Luftprüfung agiert gleichzeitig als Schiedsrichter und Teilnehmer des Wettbewerbs, die Daten sind intransparent: Dieses Projekt baut landesweit vernetzte offene Labore mit Glasabtrennungen und stellt den gesamten Prüfprozess den Verbrauchern vollständig offen zur Schau.
I. Projektinhalt
Es wird eine bundesweite Kette von „offenen“ Innenraumluftprüflaboren aufgebaut. Als Standard wird GB /T18883-2022 „Standard für Innenraumluftqualität“ angewendet. Die Prüfgegenstände umfassen Ammoniak, Formaldehyd, Benzol, Toluol, Xylol, flüchtige organische Gesamtverbindungen (TVOC), Trichlorethylen und Tetrachlorethylen.
II. Betriebsmodus
Partner werden im ganzen Land rekrutiert, um Labore zu errichten. Dabei wird ein Betriebsmodus mit selbstständiger Probenahme oder Hausbesuchen durch Mitarbeiter angewendet. Jede Stadt verfügt über 2 bis 5 solcher Labore.
Die Partner vor Ort sind für die Luftprobenahme sowie die beiden Prüfungen von Ammoniak und Formaldehyd verantwortlich, die Laborfläche sollte etwa 20 Quadratmeter betragen.
Die Zentrale ist für die technische Schulung zu den beiden Prüfprojekten Ammoniak und Formaldehyd sowie für die sechs weiteren Prüfungen von Benzol, Toluol, Xylol, flüchtigen organischen Gesamtverbindungen (TVOC), Trichlorethylen und Tetrachlorethylen zuständig.
Das Einnahmemodell des Projekts basiert hauptsächlich auf den Prüfgebühren. Die Zentrale und die Partner vor Ort teilen sich die Gewinne durch ein angemessenes Gewinnbeteiligungsverhältnis. Die offenen Labore vor Ort können auch eine Gesamtvermarktung für Werbesponsoren in Betracht ziehen, die Zentrale erzielt zudem Einnahmen aus Werbung auf der eigenen Website.
III. Marktwettbewerb
Am 1. Juni 2026 tritt das System „Ein Auftrag, eine Datenbank“ offiziell in Kraft. Da Innenraumluftprüfungen als Projekt außerhalb der Datenbank eingestuft werden, werden die Prüfberichte nicht mehr mit dem CMA-Siegel versehen. Der Marktwettbewerb richtet sich nicht mehr danach, wer das Siegel besitzt, sondern danach, wer über bessere Technik und besseren Service verfügt.
In den letzten Jahren hat das Problem der Innenraumluftqualität zunehmend Aufmerksamkeit erhalten. Traditionelle Luftprüfinstitute sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, und die Prüfdaten sind für die Verbraucher nicht ausreichend transparent. Der Vorteil des Projekts liegt in seinem transparenten Prüfprozess. Jedes Labor ist für Verbraucher durch Glaswände zugänglich, der gesamte Prüfprozess ist vollständig einsehbar, was das Vertrauen der Verbraucher stärkt. Durch den Aufbau einer bundesweiten Kette von Laboren schließt das Projekt die Marktlücke im Bereich transparenter Prüfungen.
Für die Prüfung von Innenraumluft nach dem Standard GB /T18883-2022 „Standard für Innenraumluftqualität“ werden Geräteinvestitionen in Höhe von mehreren Millionen Yuan benötigt. Wenn sich der Markt nur auf die lokale Region beschränkt, ist der Marktumfang zu gering.
IV. Branchenschmerzpunkte
Der Aufbau einer solchen bundesweiten „offenen“ Plattform für Innenraumluftprüfungen löst hauptsächlich mehrere große Schmerzpunkte, die durch traditionelle geschlossene Labore verursacht werden:
1. Durchbrechung von Dateninseln: Eine offene Innovationsplattform bricht das geschlossene Modell traditioneller Labore und bietet der Gesellschaft transparente und vertrauenswürdige Luftqualitätsprüfdienste an.
2. Lösung der Vertrauenskrise, Gewährleistung von Gerechtigkeit und Transparenz: In der Branche besteht allgemein ein Interessenkonflikt, bei dem die Anbieter „gleichzeitig Schiedsrichter und Spieler sind“ (Selbstprüfung und Selbstbewertung). Die offene Plattform fördert die öffentliche Aufsicht, trennt Prüfung und Sanierung, verhindert Fälschungen und baut die Glaubwürdigkeit wieder auf.
3. Überwindung regionaler Beschränkungen, Erzielung von Skaleneffekten: Einzelne Labore haben einen kleinen Dienstleistungsradius und hohe Kosten. Teure Geräte weisen eine geringe Auslastung auf; Teams vor Ort kaufen Instrumente doppelt, was zu erheblichen Kapitalverschwendungen führt. Die kettengliederige Anordnung kann ein breiteres Gebiet abdecken, durch einheitliche Disposition und standardisierte Dienstleistungen die Kosten pro einzelner Prüfung senken und professionelle Prüfungen für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich machen.
V. Finanzierungsplan
Derzeit wird eine Seed-Runden-Finanzierung angestrebt, wobei 15 % der Unternehmensanteile abgegeben werden.