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Keine KI-Nutzung vor der High School – New York City zieht die bisher härteste rote Linie in der Geschichte des US-Bildungswesens.

雷科技2026-09-14 07:36
Bildungstechnologie-Produkte können innerhalb von mindestens einem Jahr nicht in Schulcampus eingeführt werden.

Das am 2. September formell in Kraft getretene Verbot betrifft 600.000 Schüler von der Vorschule bis zur 8. Klasse, beschränkt gleichzeitig die tägliche Nutzungsdauer elektronischer Bildschirme der Schüler und verhindert, dass bildungstechnische Produkte mindestens ein Jahr lang Einzug in die Schulen halten.

Die New Yorker öffentlichen Schulen haben ganze 600.000 Kinder, was fast zwei Drittel der gesamten Schülerschaft ausmacht.

Im gesamten kommenden Schuljahr dürfen Schüler von der Vorschule bis zur 8. Klasse keine generativen KI-Tools verwenden. Mit dieser Nachricht ist New York direkt zur Region mit den strengsten KI-Kontrollen für Schüler in den gesamten USA geworden.

Quelle: Generiert von Doubao AI

Diese Politik wurde nicht willkürlich festgelegt. Die Behörden haben insgesamt mehr als 6000 öffentliche Meinungen gesammelt, und mit der fortwährenden Förderung des Stadtrats kam es schließlich zu dieser weitreichenden Maßnahme, die den Einzug von KI in die Schulen stoppt.

Darüber hinaus hat der Berichterstatter erfahren, dass dieses einjährige Verbot den Markt für Bildungstechnologie an Grund- und Mittelschulen spürbar beeinflussen wird. Im Jahr 2027 wird eine Neubewertung vorgenommen, und erst dann wird klar sein, wie sich die Politik weiterentwickeln wird.

Auf der einen Seite ist KI in der Arbeitswelt bereits allgegenwärtig, und ihre Entwicklungsgeschwindigkeit übertrifft bei weitem die Phase, in der die Menschen während der Pandemie massiv Schülercomputer kauften.

Viele Personen im Bildungsbereich befürchten: Wenn Kinder von klein auf überhaupt keinen Kontakt zu KI haben, werden sie später im Berufsleben, wenn sie mit überall verbreiteten KI-Tools konfrontiert sind, sehr wahrscheinlich nicht mit dem Tempo Schritt halten können.

Quelle: Generiert von Doubao AI

Viele Lehrer sind ebenfalls der Meinung, dass es besser wäre, Kindern unter der Aufsicht und Anleitung der Schule beizubringen, wie man KI korrekt verwendet, statt sie pauschal in der Schule zu verbieten.

Andernfalls werden die Kinder trotzdem zu Hause heimlich im Internet damit missbräuchlich umgehen, was sich überhaupt nicht kontrollieren lässt.

Aber der New Yorker Bürgermeister Mandani hat eine sehr entschlossene Haltung: Wenn man KI blindlings einführt, bevor die Maßnahmen ausreichend umgesetzt sind, wird man nur Geld verschwenden und eine Menge Probleme verursachen.

Der Präsident der American Federation of Teachers, Michael Mulgrew, erwähnte ebenfalls: „Jetzt machen sich die Eltern große Sorgen um KI. Schließlich hören die Menschen im Alltag nur Nachrichten über verschiedene Pannen durch KI. Aus der Einstellung, Kinder zu schützen, ist diese Abneigung völlig normal.“

Nicht nur New York, sondern die gesamten USA ringen mit schwierigen Problemen wie dem Jugendschutz bei KI und der Cybersicherheit.

Das größte öffentliche Bildungssystem der USA blockiert KI-Produkte für Grund- und Mittelschüler direkt vor den Schultüren. Alle anderen Schulbezirke werden dieses Pilotprojekt in New York mit Sicherheit genau beobachten.

In Zukunft wird es für Anbieter von Bildungstechnologie kaum noch möglich sein, KI-Chatwerkzeuge an Schüler zu verkaufen. Die Chancen verlagern sich auf die Lehrerseite: Produkte, die auf Hintergrundwerkzeuge wie Unterrichtsvorbereitungsunterstützung und Übersetzung abzielen und einen guten Datenschutz bieten, werden von Schulen eher akzeptiert.

Aber es gibt auch Risiken: Durch langfristige Beschränkungen elektronischer Geräte könnte die Förderung der Tastaturbedienfähigkeit und der digitalen Kompetenz der Kinder auf der Strecke bleiben.

Dieses Verbot ist nur eine vorübergehende Aussetzung mit einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr. Bis 2027 stehen Politikgestalter, Eltern und die gesamte Branche vor einer wichtigen Entscheidung.

New York führt praktisch ein großangelegtes reales soziales Experiment durch. Sein Ergebnis wird die KI-Politik an Schulen in den gesamten USA direkt beeinflussen. Das bedeutet nicht, dass das Vorgehen in New York unbedingt richtig ist, aber seine Größenordnung ist so groß, dass man es nicht umgehen kann.

Die Kernfrage war nie, ob KI in den Unterricht einziehen soll. Es geht vielmehr darum, ob dieses ganze Jahr der „KI-Abstinenz“ dazu führen wird, dass ein vollständigeres Regelwerk für die Aufsicht entsteht, oder ob es die digitale Kluft zwischen verschiedenen Kindern vergrößert.