Die NATO hat das Nervensystem lebender Kakerlaken an KI angeschlossen und sie zu durchdringenden Cyborg-Scouten gemacht.
Heute ist in der Technologiebranche eine ziemlich aufschlussreiche militärische Nachricht erschienen.
Normalerweise reden wir über Miniaturquadrokopter oder Maschinenhunde, die Wagenkreise drehen können, und denken, dass dies der Höhepunkt der modernen Kriegstechnologie sei.
Wenn wir sehen, wie diese metallenen Maschinen in den Trümmern herumschwirren, staunen wir über das Wunder der Kombination von Industrie und KI - Algorithmen.
Jetzt hat jedoch ein deutsches Unternehmen ein äußerst abstruses System entwickelt – es hat lebende Insekten direkt in „Kyborg - Späher“ mit elektronischen Systemen verwandelt.
Um die Leseerfahrung einiger Leser zu berücksichtigen, werden in diesem Artikel keine automatisch abspielenden GIF - Animationen enthalten sein. Lesen Sie bitte ruhig den Text. Sehen Sie sich das Video an und spüren Sie die Angst vor den militarisierten Kyborg - Kakerlaken.
Dies ist kein reiner Science - Fiction - Konzept, das nur dazu dient, mit PowerPoint - Präsentationen Investitionen zu locken und Geld zu betrügen.
Offizielle Informationen zeigen, dass das Unternehmen namens SWARM Biotactics tatsächlich an einem Biobot - System auf der Grundlage von lebenden Insekten arbeitet. Die Zielanwendungen sind Verteidigung, nationale Sicherheit, Katastrophenreaktion und industrielle Inspektionen.
https://www.swarm-biotactics.com/
Das Unternehmen behauptet, dass es lebende Organismen, Edge - KI, Schwarmintelligenz und sichere Kommunikation kombiniert, um ein Biobot - System zu erstellen, das in Gebiete vordringen kann, die für herkömmliche Geräte schwer zugänglich sind.
Das bekannte Verteidigungsmedium Defense Mirror hat sogar einen sehr auffälligen Titel verwendet:
„Die Kakerlake in Ihrer Küche könnte ein Spion sein.“
https://defensemirror.com/news/41200/That_Cockroach_in_Your_Kitchen_Could_Be_a_Spy
Es ist wirklich abstrus.
Die "Kantonesischen Zwillingsponytails" helfen nun auch beim Töten.
Der Ruf des Flughafens Guangzhou Baiyun hat Schaden genommen.
Wo herkömmliche Miniaturdrohnen nicht hinkommen, haben Biota einen Vorteil
Die normalerweise teuren Miniaturdrohnen scheinen sehr leistungsfähig.
Aber in komplexen Räumen, in denen das GPS - Signal begrenzt ist, überall Stahlbetontrümmer liegen oder unterirdische Gänge verzweigt sind, haben sie deutliche Schwächen: Schwierigkeiten bei der Navigation, begrenzter Raum, begrenzte Dauerbetriebsfähigkeit, und in engen, geschlossenen Umgebungen können Lärm und Manövrierfähigkeit Probleme darstellen.
SWARM Biotactics hat sich genau diese Szenarien ausgesucht, in denen herkömmliche Geräte am schlechtesten abschneiden.
Im offizielle Material des Unternehmens steht ganz klar: Ihr System ist für GPS - verwehrte, unübersichtliche, unzugängliche Umgebungen konzipiert, also für Orte mit begrenztem Signal, komplexer Topographie und schlechter Zugänglichkeit für normale Roboter.
Was ist also zu tun?
Wo Maschinen nicht vorankommen können, hat die Natur über Milliarden von Jahren der Evolution den Weg bereitet.
Der Kerngedanke dieses Systems ist sehr grob:
Man nimmt einfach lebende Insekten als Basis.
Offizielle Berichte zeigen, dass SWARM Madagaskar - Singkakerlaken (eine Art afrikanischer Kakerlaken) verwendet.
Das Ingenieurteam montiert auf den Rücken dieser Insekten ein kleines „Rucksack“, in dem Sensoren, Rechen - und Kommunikationskomponenten integriert sind.
Im offizielle Statement des Unternehmens werden Edge - KI, Schwarmintelligenz und sichere Kommunikation genannt;
Medienberichten zufolge werden auch Kameras, Mikrofone und andere Sensoren erwähnt.
Es gibt keine komplizierten mechanischen Beine.
Es gibt keine hochpräzisen Getriebestrukturen.
Man kombiniert einfach die von der Natur entwickelte Bewegungsfähigkeit mit dem von Menschen geschaffenen elektronischen System.
Das beängstigendste ist die Steuerungsmethode.
Laut offizielle Berichten verwendet dieses System ein Neuralschnittstellen / elektrische Stimulation - Verfahren, um das Insektennervensystem mit Steuersignalen zu beaufschlagen und es so zu lenken, vorwärts zu bewegen und Pfadmanöver auszuführen.
Das System kombiniert lebende Insekten, Neuralschnittstellen, Sensoren und sichere Kommunikation, um Spähtätigkeiten zu koordinieren.
Die vom Menschen verliehene Rechenleistung wird auf die schon extrem starke Anpassungsfähigkeit des Organismus an die Umwelt aufgesetzt.
Dieser Gedanke hat wirklich eine erstickende, gewaltsame Ästhetik.
Das wirklich Furchterregende ist nicht nur die Spähfähigkeit, sondern die Expansionslogik
Wenn man denkt, dass das schon abstrus genug ist, dann ist das noch nicht das Schlimmste.
Was einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lässt, ist die dahinterliegende Expansionslogik.
Bei herkömmlichen Kriegsmaschienen geht es letztendlich um Schwerindustrie, Präzisionsfertigung, Lieferketten und Produktionskapazität.
Aber SWARM Biotactics will einen anderen Weg gehen.
Der CEO des Unternehmens, Stefan Wilhelm, hat in öffentlichen Äußerungen betont, dass sie einen Weg verfolgen, der auf der Ausdehnung der Fähigkeiten durch das biologische System selbst basiert, anstatt sich vollständig auf herkömmliche Fabriken zur Replikation von mechanischen Plattformen zu verlassen.
https://www.linkedin.com/posts/s-wilhelm_one-year-ago-this-didnt-exist-today-ugcPost-7432506784940011520-s8ns/
Diese Aussage hat tatsächlich eine sehr große Wirkung.
Weil sie auf ein völlig anderes physikalisches Intelligenz - Expansionsmodell hinweist –
Es geht nicht nur darum, „mehr Maschinen zu bauen“, sondern „elektronische Fähigkeiten an reproduzierbare und erweiterbare Organismen zu hängen“.
Natürlich ist diese Aussage derzeit eher eine Vision und ein Roadmap auf Unternehmens Ebene, als eine von außen vollständig validierte industrielle Realität.
Aber selbst wenn es nur auf Konzeptebene bleibt, ist diese Richtung schon beängstigend genug.
Warum macht diese Route die Verteidigungs - und Technologiebranche nervös
Der wirtschaftliche Imaginationseffekt dieses Dinges ist auch extrem groß.
Die Herstellung, Wartung, Schulung und Nachlieferung eines hochwertigen Miniaturspähdrohnes sind keine leichte Aufgabe.
Der größte Reiz der Biobot - Route liegt genau darin:
Das mobile Trägerelement (die Basis), auf das es ankommt, stammt nicht mehr vollständig aus der herkömmlichen mechanischen Verarbeitung, sondern aus lebenden, zugänglichen und züchtbaren Insekten.
Das Unternehmen hat auf seiner Website seine Vorteile aufgelistet:
Es kann in Gebiete vordringen, in die herkömmliche Plattformen nicht hineinkommen;
Es kann von Stunden bis zu Wochen dauerhaft vorhanden sein;
Es kann Echtzeitdaten in komplexen, eingeschränkten und hochriskanten Umgebungen sammeln.
D.h., es verkauft nicht „schneller Fliegen“, sondern „besser einsickern, länger bleiben und weniger von komplexer Topographie blockiert werden“.
Dies ist wirklich kein Wettlauf mit herkömmlichen Miniaturdrohnen.
Ein junges deutsches Startup bringt Laborkonzepte in die Praxis
Wer sind die Leute, die so etwas Außergewöhnliches entwickelt haben?
Wenn man sich das Unternehmen genauer ansieht, stellt man fest, dass es nicht einfach ein kleines Team ist, das nur auf Konzeptzeichnungen basiert.
Offizielle Informationen zeigen, dass SWARM Biotactics im Jahr 2024 gegründet wurde und seinen Sitz in Kassel, Deutschland, hat. Es hat eine Tochtergesellschaft in San Francisco, USA.
Nach Crunchbase - Daten hat das Unternehmen im Juni 2025 die Seed - Runde mit 10 Millionen Euro abgeschlossen, so dass die Gesamtfinanzierung 13 Millionen Euro beträgt.
https://www.crunchbase.com/organization/swarm-biotactics
Das Unternehmen hat diese Finanzierungsrunde in einer Pressemitteilung als einen Schlüsselpunkt für den Übergang vom Labor in die Praxis definiert.
Deshalb hat diese Nachricht in der Technologie - und Verteidigungsbranche so viel Aufsehen erregt.
Weil plötzlich alle feststellen, dass es nicht mehr nur „jemand, der es in einer Dissertation gedacht hat“ ist, sondern dass tatsächlich jemand mit Geld und einem Team vorhat, es in ein einsetzbares System umzusetzen.
Von den Panzerabwehrhunden bis zu den Kyborg - Insekten: Diese Technologie ist nicht aus dem Nichts gekommen
Wenn man die hochtechnologische Verpackung abnimmt, stellt man fest:
Die Umwandlung von Tieren in Kriegsmaschienen ist keine verrückte Idee, die erst heute aufgetaucht ist.
Während des Zweiten Weltkriegs hat die Sowjetunion versucht, „Panzerabwehrhunde“ zu trainieren;
Die USA haben auch das berühmte Project Pigeon durchgeführt, um Tauben als Teil eines Lenksystems für Raketen zu trainieren.
Die Informationen der Smithsonian belegen dies eindeutig: Skinner hat ein Prototyp für eine Raketennasenspitze entworfen, in der trainierte Tauben platziert wurden, die durch das Pecken auf das Zielbild zur Lenkung beitrugen.
Und auf dem Gebiet der „Kyborg - Insekten“ hat man nicht erst heute angefangen.
Das Defense Advanced Research Projects Agency DARPA der USA hat 2006 das HI - MEMS (Hybrid Insect Micro - Electro - Mechanical Systems) - Projekt gestartet, dessen Ziel darin besteht, Mikroelektromechanische Systeme in Insektenkörper einzubetten und eine enge Kopplung zwischen Maschine und Insekt herzustellen, um Spähtätigkeiten durchzuführen.
Offizielle Informationen erwähnen auch, dass das Forschungsteam die Steuerung des Startens, Drehens und Fliegens von Insekten wie St