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Wenn der Desktop beginnt zu "wachsen": Dianyin und seine Pixel-Inhalte-Ökosystem

36氪品牌2026-02-26 19:01


Wie sollte dein idealer Computerarbeitsplatz aussehen?

Einige streben Minimalismus an: Ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein Laptop reichen aus. Andere sind hingegen von der "Komponenten-Sammlung" fasziniert: Spitzen-Maus und Tastatur, ein ultrawides Display, ein Gaming-Stuhl und voll aufgedrehte RGB-Beleuchtung – wie eine kleine Gaming-Kabine. Wieder andere befinden sich zwischen diesen beiden Polen, legen Wert auf Effizienz, wollen aber auch nicht auf Atmosphäre verzichten.

Für die meisten Liebhaber von Arbeitsplatzgestaltung ist der Schreibtisch nicht nur eine Arbeitsfläche, sondern auch ein "persönlicher Raum", der Emotionen, Interessen und sogar Erinnerungen trägt.

So wie Tee-Enthusiasten gerne Teegeschirr und Tee-Figuren sammeln, wird man als Schreibtischgestalter irgendwann feststellen: Mit Maus, Tastatur und Monitor allein lässt sich die Seele eines Schreibtisches nicht füllen. Man braucht einige "elektronische Dekoobjekte", die Informationen anzeigen, interaktiv sind und Atmosphäre schaffen. Sie müssen nicht teuer oder groß sein, aber sie verleihen dem Schreibtisch ein gewisses "Leben".

In den letzten Jahren waren solche Produkte nicht selten. Intelligente Wecker, Pixelbildschirm-Lautsprecher, zusätzliche Informationsdisplays für den Schreibtisch usw. Aber nur wenige Unternehmen haben wirklich innovative und integrierte Lösungen entwickelt.

Und jetzt, wenn man einige Produkte von Divoom auf den Schreibtisch stellt, wird man immer stärker zu dem Gefühl kommen: Vielleicht hat tatsächlich ein Unternehmen die Geheimnisse der jungen Generation verstanden.

I. Schreibtischgestaltung: Der persönliche Raum der jungen Generation

Die Schreibtischgestaltung hat in den letzten zehn Jahren zwei deutliche Wendepunkte durchlaufen.

In der 1.0-Ära ging es darum, die besten Computer-Zubehörteile zu haben: Mechanische Tastaturen, hohe Bildwiederholraten, hohe DPI-Werte. Die technischen Parameter waren die wichtigste Leistungskraft. In der 2.0-Ära wurde die RGB-Beleuchtung zur Norm. Synchronisierte Lichteffekte und Musikrhythmen waren Standard.

Heute steht die Schreibtischgestaltung am Anfang der 3.0-Phase. Die technischen Parameter sind an ihre Grenzen gestoßen, und die Lichteffekte sind ähnlich. Der eigentliche Unterschied wird nun durch Atmosphäre und Individualität gemacht.

Dein Schreibtisch sollte deine Geschichte erzählen. Er sollte die Daten enthalten, die dich interessieren, die Farben, die du magst, und die Menschen und Erinnerungen, an die du nicht heran lassen kannst.

Dies ist genau das Gebiet, in dem Divoom sich auszeichnet. Viele Leute haben von Divoom erstmals gehört, weil es einen Lautsprecher mit einem Pixelbildschirm entwickelt hat. Im Jahr 2015, als die gesamte Audio-Branche noch über die Qualität von Bluetooth-Audio diskutierte, hat dieses Unternehmen etwas getan, das damals als "abweichend" galt: Es hat einen 16x16-LED-Pixelbildschirm in einen Lautsprecher eingebaut, was damals ein echter Hype war.

In den folgenden fast zehn Jahren hat Divoom den Weg des "Kombinierens von Licht und Klang" weiterverfolgt. Aber wenn man sich genauer mit dem Unternehmen beschäftigt, wird man feststellen, dass es nicht nur um Hardware geht, sondern auch um ein einzigartiges "Pixel-Content"-Ekosystem und eine interaktive Benutzererfahrung.

Pixel-Lautsprecher, Pixel-Foto-Boxen … Die Produktpalette von Divoom ist vielfältig, aber die zugrunde liegende Logik ist sehr einheitlich: Die Hardware ist das "Rahmenwerk" und das "Endgerät" für den Inhalt, während die Software und die Community der unerschöpfliche "digitale Farbstoff" sind.

Zum Beispiel hat Divoom anstelle eines herkömmlichen elektronischen Foto-Frames die "Zeitportal"-Transparente Schwebe-Foto-Box entwickelt. Beim ersten Einschalten wird man von den visuellen Effekten fasziniert. Es ist kein Foto-Frame, bei dem das Bild einfach auf Glas geklebt wird. Durch die präzise Kombination von drei Ebenen gehärtetem Glas und einer Rückbeleuchtung entsteht ein echter Schwebeeffekt. Das Foto scheint in der Mitte des transparenten Mediums zu schweben, ist allseitig durchsichtig und hat scharfe Kanten – wie die holographischen Bedienoberflächen in Science-Fiction-Filmen.

Aber was diese Foto-Box wirklich auf dem Schreibtisch halten lässt, ist nicht nur das Design. Der erste beeindruckende Detail ist der metallene mechanische Drehknopf an der Seite. In einer Welt, in der die Touch-Bedienung herrscht, ist es eine wohltuende Abwechslung, diesen Drehknopf mit seiner deutlichen Dämpfung zu drehen, um Bilder zu wechseln oder die Helligkeit einzustellen. Es gibt das Gefühl, als würde man eine präzise Maschine bedienen.

Der zweite Aspekt sind Funktionen wie das Fernübertragen von Bildern. Familienmitglieder können über die offizielle Divoom-App Bilder in die Foto-Box hochladen: Blumen, die zu Hause blühen, Essen, das am Wochenende gekocht wurde, oder die Katze, die auf dem Fensterbrett schläft. Mit einem Blick kann man diese Bilder sehen, und die Foto-Box wird zu einem stummen Kommunikationsfenster. Sie stört nicht, erwartet keine Antwort und bringt einfach die Erinnerungen aus der Ferne an den Schreibtisch.

Der elektronische Foto-Frame wird nicht nur zu einem Mittel zum Anzeigen von Erinnerungen, sondern auch zu einer Brücke, die diese Erinnerungen verbindet.

Natürlich ist es nicht nur eine Foto-Box. Im Informationsanzeige-Modus kann es Aktienkurse, Wetterdaten und die Uhrzeit anzeigen. Mit über 400 verschiedenen dynamischen Anzeigen, von Cyber-Style bis hin zu Vintage-Pixel-Design, passt es zu jedem Gaming-Schreibtisch. Aber persönlich ist es am besten, wenn es einfach Bilder von der Familie im Schlupfmodus anzeigt. Die Kombination aus moderner Technologie und homelyer Atmosphäre macht es besonders interessant.

II. Eigenes individuelles Leben auf dem Schreibtisch gestalten – in einem Schritt

Wenn die transparente Schwebe-Foto-Box für Atmosphäre sorgt, dann ist der MINITOO, ein kleiner Laptop-Lautsprecher mit Pixelbildschirm, das amüsanteste und vielseitigste Gadget auf dem Schreibtisch.

Mit seiner Vintage-Grau-Weiße-Farbe, seinem alten Laptop-Design, der kleinen Steuerstange und der Tastatur sieht es auf den ersten Blick eher wie ein Spielzeug aus.

Aber wenn man ihn einschaltet, wird man von der Klangqualität überrascht. Mit einem 40mm-Doppelmagnetlautsprecher und einem passiven Bassradiator hat er trotz seiner kleinen Größe einen starken Bass. Als Hintergrundmusik-Lautsprecher für den Schreibtisch reicht er völlig aus, wenn man Popmusik hört, Vlogs schaut oder Podcasts anhört – sogar besser als erwartet.

Das eigentliche Highlight liegt in seinem Pixelbildschirm und seiner Vielseitigkeit. Morgens dient er als Wecker und weckt dich mit Pixel-Animationen aus dem Schlaf. Während der Arbeit kann man ihn als Pomodoro-Timer nutzen: 25 Minuten Arbeit, 5 Minuten Pause. Wenn man müde ist, kann man eine von den 15 integrierten Pixel-Spielen wie Snake oder Tetris spielen – einfach, aber stressabbauend. Abends kann man ihn auf den Weißrauschen-Modus stellen, um vom Regen, vom Lagerfeuer oder von der Meereswelle einschlafen zu hören.

Was besonders attraktiv ist, ist die Möglichkeit, dass Benutzer mit der offiziellen Divoom-App eigene Pixelbilder zeichnen oder aus der Community verschiedene exotische Anzeigen herunterladen können. Eines Tages kann es ein süßes Shiba-Inu sein, das seinen Schwanz schwenkt, am nächsten Tag kann es ein Display mit der aktuellen Anzahl von Followern sein – es ist wie ein elektronisches Haustier, das immer etwas Neues zu bieten hat.

Der Wert des MINITOO liegt genau darin. Er integriert Musikwiedergabe, Zeitmanagement, leichte Unterhaltung und Atmosphäre in einem Gerät, das kleiner als eine Kaffeetasse ist, und wird so zum coolsten Begleiter auf dem Schreibtisch.

III. Begleiter und Produktivitätsförderer

Abgesehen von Atmosphäre und Unterhaltung, können Schreibtischprodukte auch die Produktivität steigern? Divoom gibt mit seinem "Zeitportal"-Fünf-Bildschirm-Display eine klare Antwort.

Das Design dieses Produkts ist sehr einzigartig. Es ist ein langgestreckter Kasten mit fünf unabhängigen IPS-Bildschirmen an der Vorderseite und einer Reihe von RGB-LEDs an der Unterseite. Wenn man es unter dem Monitor platziert, füllt es genau den 1m² großen Bereich zwischen Tastatur und Monitor aus.

Die Kernfunktion ist die synchrone Anzeige auf fünf Bildschirmen. Man kann die Informationen frei kombinieren. Beispielsweise kann der erste Bildschirm die wichtigsten Weltaktienkurse anzeigen, der zweite die RSS-Feeds von Tech-Medien, der dritte eigene Pixel-Animationen, der vierte die aktuelle Wetterlage und der fünfte die Spielstatistiken von Spielen. Die fünf Bildschirme haben jeweils ihre eigene Funktion, und die Informationen fluten an, sind aber gut organisiert. Es fühlt sich an, als würde man ein kleines "Kontrollzentrum" auf dem Schreibtisch haben.

Für Leute, die sowohl Unterhaltung als auch Arbeit kombinieren müssen, ist das Wichtigste an diesem Produkt nicht die Menge der angezeigten Informationen, sondern die Möglichkeit, zu entscheiden, welche Informationen man sehen möchte.

Wir sind es gewohnt, von unseren Handy-Benachrichtigungen "gefüttert" zu werden. Die Informationen sind fragmentiert, passiv und stören uns ständig. Das "Zeitportal" bietet dagegen die Möglichkeit, die Informationsquellen selbst auszuwählen, die Anzeigeart zu bestimmen und die Daten, die normalerweise in den App-Benachrichtigungen oder im Informationsstrom verloren gehen, auf den Schreibtisch zu holen und in eine geordnete und sogar ästhetische Form zu bringen.

Außerdem unterstützt die Unterseite mit 45 RGB-LEDs 16 Millionen Farben und kann über die App sehr komplexe dynamische Lichteffekte erzeugen. Es kann auch mit der Musikrhythmik synchronisiert werden. Wenn man von RGB-Beleuchtung fasziniert ist, kann es zum Kern der Schreibtischbeleuchtungssystem werden.

Eine weitere praktische, aber leicht zu übersehende Funktion ist die Fernsteuerung über verschiedene Netzwerke. Wenn man beispielsweise im Ausland ist und an einem Feiertag ist, kann man mit dem Handy die Anzeige des "Zeitportal" zu Hause ändern, ein Gruppenfoto anzeigen oder einen Text hinzufügen. Diese Möglichkeit der Interaktion über die physische Distanz hinaus verleiht den Schreibtischdekoobjekten auch die Eigenschaft der Fernübertragung von Emotionen.

IV. Community und Ökosystem: Das Geheimnis, um die Hardware "frisch" zu halten

Man wird leicht feststellen, dass hinter den drei verschiedenen Hardwareprodukten mit unterschiedlichen Funktionen dieselbe Software steht.

Die offizielle Divoom-App ist der größte Wettbewerbsvorteil von Divoom. Und das wichtigste Asset in der App ist die Pixel-Community, die seit fast zehn Jahren betrieben wird, und das dahinterliegende Benutzerökosystem.

Viele Leute denken, wenn sie die App zum ersten Mal öffnen, dass es nur ein Bildschirm-Sammlungsplatz ist. Aber wenn man sie länger nutzt, wird man feststellen, dass es ein Inhaltsökosystem ist, das die Hardware ständig verbessert.

In dieser Community können Benutzer eigene Pixelbilder erstellen und teilen, die weltweit synchronisiert und in Echtzeit aktualisiert werden. Noch wichtiger ist, dass Divoom die Verbindung zu Wetter-, Aktien-, Wechselkurs- und Social-Media-Daten hergestellt hat, sowie zu verschiedenen externen API-Schnittstellen. Benutzer können diese Echtzeitdaten abrufen und mit Pixelkunst und Benutzerfotos kombinieren, um dynamische Anzeigen zu erstellen, die reich an Informationen und vielfältig im Stil sind.

Jetzt sind auch AIGC-Funktionen wie KI-gestütztes Bildgenerieren und Zeichnen in die Community integriert. Die Schwelle für die Erstellung von Inhalten ist noch weiter gesenkt, so dass auch Benutzer ohne Erfahrung in der Pixelzeichnung eigene Pixelbilder generieren können.

Das bedeutet, dass das Divoom-Hardwareprodukt, das du kaufst, ein Inhaltsendgerät ist, das ständig wächst. Solange die Community aktualisiert wird, kann dein Gerät über die Software immer neue Anzeigen, Animationen und Spielarten bekommen. Die Frische und die Benutzererfahrung werden nicht durch das Herstellungsdatum mindert, sondern wachsen mit der Zeit.

Derzeit hat diese Community weltweit über 3 Millionen registrierte Benutzer, darunter viele professionelle Pixelkünstler aus Japan, Deutschland und den USA. Ono Shuu, der ehemalige Chefdesigner von Nintendo, hat die Divoom-App und ihre Pixelprodukte öffentlich empfohlen. Es ist in der Konsumelektronikbranche nicht oft zu sehen, dass ein chinesisches Originalmarkenunternehmen weltweit führende Künstler anzieht