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Der Abstieg von branchenübergreifenden Technologien: Anker unternimmt eine noch «schwerere» Aufgabe.

晓曦2026-01-30 18:23
Der nächste Stopp in der Lade-Technologie ist maximale Leistung und Intelligenz.

In den letzten Jahren ist die Konsumelektronikbranche in eine heikle Phase eingetreten.

Die Veröffentlichung neuer Produkte bleibt weiterhin intensiv, und die technischen Spezifikationen sind immer noch beeindruckend. Doch die Erregungsschwelle der Nutzer wird ständig angehoben. Technologische Versprechen wie „schneller“, „stärker“ und „größer“ reichen zunehmend nicht mehr aus, um allein einen Kaufgrund zu bilden.

Die Aufmerksamkeit der Nutzer richtet sich nun von einzelnen Extremwerten hin zu einer stabilen und kohärenten Gesamtleistung. Insbesondere in Szenarien mit mehreren parallel betriebenen Geräten, hoher Last und langfristigem Gebrauch werden die Unterschiede zwischen den Produkten nicht nur auf den technischen Datenblättern ersichtlich, sondern werden auch im tatsächlichen Gebrauch immer deutlicher.

Ladegeräte sind ein repräsentatives Beispiel für diese Veränderungen.

Als Infrastruktur, die von mehreren Geräten gemeinsam genutzt wird, müssen sie oft gleichzeitig verschiedene Nutzungsanforderungen erfüllen. Ihre Systemleistung wird daher eher als die Leistung einzelner Komponenten wahrgenommen.

Im Büroumfeld werden kurz vor Beginn einer Besprechung mehrere Geräte fast gleichzeitig an das Stromnetz angeschlossen, und die Last steigt in kurzer Zeit rapide an. Bei Reisen müssen die Geräte nach langer Laufzeit in begrenzter Zeit aufgeladen werden. Oder während des kontinuierlichen Arbeitsprozesses bleibt die Ladeverbindung über einen langen Zeitraum bestehen, und es stellt sich die Frage, ob das System die Leistung in Abhängigkeit von Temperatur und Last automatisch anpasst. Diese scheinbar alltäglichen Nutzungsszenarien testen kontinuierlich die Stabilität und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit der Ladegeräte.

Mit anderen Worten, heutige Ladegeräte sind nicht mehr einfach nur „Aufladewerkzeuge“, sondern eher wie Energieverteilungsstellen, die die Leistungszuteilung, die Temperaturkontrolle und die Sicherheitskontrolle in einem begrenzten Volumen koordiniert ausführen.

Vor diesem Hintergrund hat Anker das Anker Prime Smart Display Charger Pro 160W Hochleistungs-Ladegerät vorgestellt und versucht, eine neue Lösung anzubieten. Es bringt die technischen Standards, die ursprünglich nur in Servern und Industrieanlagen verwendet wurden, in die Entwicklung von Konsumprodukten ein. Durch eine systematische Stabilitätsentwicklung wird die Leistung in komplexen Nutzungsszenarien besser kontrollierbar.

Wie kann die Spitzenleistung dauerhaft gewährleistet werden?

Nach den technischen Daten ist das Anker Prime Smart Display Charger Pro ein typisches Premiumprodukt. Mit seiner hohen Leistung, der Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig schnell aufzuladen und seinem kompakten Design trifft es fast alle „sichtbaren Erwartungen“ der Verbraucher an hochwertige Ladegeräte.

Aber wenn man es nur anhand der technischen Daten beurteilt, kann man leicht seinen eigentlichen Kernwert übersehen. Dies wird eher in den Rückmeldungen echter Nutzer deutlich.

Wenn man sich die Produktseite des Anker Prime Smart Display Charger Pro ansieht, wird es von vielen Nutzern als „Abschluss-Ladegerät“ oder „Spitzen-Ladegerät“ bezeichnet. Die Bewertungen konzentrieren sich nicht nur auf die Leistung selbst, sondern auf die spezifischen Nutzungserfahrungen: Trotz seiner kompakten Größe kann es stabile Hochleistungsgeräte betreiben. Beim Aufladen eines Laptops ist es schneller als das originale Ladegerät, ohne dabei stark zu erwärmen.

Diese scheinbar vereinzelten Eindrücke deuten auf eine langjährige Tatsache hin, die jedoch selten direkt angesprochen wird: Eine stabile Leistung unter hoher Last ist in der Ladegerätebranche immer noch eine Seltenheit.

Warum fehlt diese scheinbar selbstverständliche Leistung so lange? Der Grund ist einfach, aber realistisch.

Derzeit hängt der Markt für Hochleistungs-Ladegeräte immer noch stark von der „Konkurrenz um die besten technischen Daten“ ab, um die Unterschiede zwischen den Produkten zu verdeutlichen. Leistung, Anzahl der Anschlüsse und Größe sind leichter zu verstehen und zu vergleichen und eignen sich daher besser als Verkaufsargumente in kurzer Zeit.

In diesem Zusammenhang richtet sich das Design vieler Produkte eher auf die „kurzfristige Spitzenleistung“. Sie liefern unter idealen Bedingungen beeindruckende Daten, aber die Stabilität bei mehreren parallel betriebenen Geräten und langfristigem Betrieb wird nicht als Grundlage für das Systemdesign berücksichtigt.

Sobald man jedoch die Kriterien „stabile volle Leistung, niedrige Temperatur, Sicherheit und Kompaktheit“ gleichzeitig als Voraussetzung hat, wird das Problem zu einem typischen technischen „unmöglichen Dreieck“: Stabile volle Leistung, zuverlässige Temperaturkontrolle und kompakte Größe sind oft nicht gleichzeitig erreichbar.

Die gängigen Lösungen auf dem Markt müssen in der Regel zwischen zwei dieser Kriterien wählen. Entweder vergrößern sie das Volumen, um mehr Kühlfläche zu schaffen, oder reduzieren die Leistung unter hoher Last, um Risiken zu vermeiden. Ein typisches Beispiel ist das originale Ladegerät eines Laptops, das durch ein größeres Gehäuse und mehr Kühlfläche die Stabilität bei langfristiger Hochleistungsnutzung gewährleistet, aber auf Kosten von Größe und Tragbarkeit.

Das Anker Prime Smart Display Charger Pro unterscheidet sich dadurch, dass es sich dieser technischen Herausforderung direkt stellt.

In einem Volumen, das annähernd so groß wie ein AirPods-Ladebehälter ist, integriert das Anker Prime Smart Display Charger Pro nicht nur eine dreifache Schaltung mit einer Gesamtleistung von 160 W, sondern ist auch das weltweit erste Ladegerät, das die Zertifizierung der deutschen TÜV Rheinland für „140 W Dauerleistung an einem Anschluss über 24 Stunden“ erhalten hat. In Szenarien mit mehreren angeschlossenen Geräten wird die Leistung nicht grob aufgeteilt, sondern dynamisch auf jede einzelne Wattage genau verteilt. Mit Hilfe des Bildschirms und der App wird der Betriebszustand des Stromversorgungssystems vollständig sichtbar – die Leistungsschwankungen an jedem Anschluss können somit verstanden und kontrolliert werden.

Genau hier liegt der wesentliche Unterschied zu vielen Produkten, die auf Überdimensionierung oder Leistungseinbußen setzen, um Sicherheitsreserven zu schaffen. Dies führt auch zu einer weiteren Frage: Wie kann das Anker Prime Smart Display Charger Pro diese scheinbar unvereinbaren Spitzenleistungen in einem begrenzten Volumen und bei begrenzten Kosten stabil gewährleisten?

Wenn technische Fähigkeiten in den Vordergrund treten

Seit langem ist die Entwicklung von Hochleistungs-Ladegeräten relativ einfach.

Wenn die Leistung nicht ausreicht, wird sie erhöht. Wenn das Volumen zu groß wird, wird es reduziert. Wenn die Wärmeentwicklung zunimmt, wird versucht, dies durch bessere Materialien und Kühlstrukturen zu beheben. Solange das schnelle Aufladen ein kurzfristiges Verfahren war, funktionierte dieser Ansatz immer noch.

Aber wenn die parallele Nutzung mehrerer Geräte zur Norm wird und die Hochleistungsnutzung nicht mehr sporadisch, sondern stundenlang täglich erfolgt, kann dieser auf einzelne Parameter fokussierte Ansatz zu Problemen führen.

Die Leistung kann zwar erhöht werden, aber kann das System dies noch verkraften? Das Volumen kann zwar verkleinert werden, aber kann die Wärme noch effektiv abgeführt werden? Diese Fragen lassen sich nicht einfach durch eine weitere Optimierung der Struktur lösen.

Als Pionier in der intelligenten Ladebranche hat Anker daher nach neuen Lösungen gesucht.

Beim Anker Prime Smart Display Charger Pro hat Anker sich für einen schwierigeren Weg entschieden: Es handelt sich nicht um eine kleine Verbesserung des bestehenden Designs, sondern um einen grundlegenden Wandel, bei dem die Stromversorgungstechnologien, die ursprünglich nur für Server und Industrieanlagen entwickelt wurden, in ein Ladegerät in Handygröße integriert werden.

Dies bedeutet, dass die technische Logik vollständig optimiert werden muss.

Da die herkömmliche einstufige Spannungswandlungsschaltung zunehmend Schwierigkeiten hat, gleichzeitig Effizienz und geringe Wärmeentwicklung zu gewährleisten, hat Anker eine mehrstufige DC - DC - Schaltung eingeführt. Diese Technologie wird seit langem in Stromnetzen und Transformatorsystemen eingesetzt und bietet durch einen komplexeren Umwandlungsprozess geringere Energieverluste. In Ladegeräten, die besonders empfindlich auf Größe und Kosten reagieren, wurde sie bisher kaum eingesetzt, aber sie ist eine der wenigen Technologien, die die Effizienz noch verbessern können.

In Szenarien mit mehreren angeschlossenen Geräten und hoher Leistung wird die Leistungszuteilung nicht mehr einfach aufgeteilt. Um den Unsicherheiten bei der parallelen Nutzung mehrerer Geräte entgegenzuwirken, hat Anker gemeinsam mit Infineon eine HFB - Schaltung mit höherer Frequenz und stärkerer Zusammenarbeit eingeführt, die die Leistungszuteilung an mehreren Anschlüssen von einer passiven Verteilung zu einem kontinuierlichen Steuerungsprozess macht.

Selbst bei der Gleichrichtung, einem scheinbar eher unbedeutenden Schritt, hat Anker sich für eine teurere aktive Brückengleichrichtung entschieden – eine Technologie, die normalerweise nur in Server - und AI - Arbeitsstationen eingesetzt wird. In professionellen Geräten ist es oft lohnenswert, für eine Effizienzsteigerung von nur 1 % zusätzliche Kosten aufzuwenden.

Aber das Einführen dieser Technologien in ein Hochleistungs - Ladegerät löst noch nicht alle Probleme. Sie müssen in einem kleinen Volumen zusammenarbeiten, in einem akzeptablen Kostenrahmen bleiben und in der realen Welt, mit ihren komplexen und unvorhersehbaren Nutzungsmustern, stabil funktionieren.

Nach alledem ist das Aufladen in der realen Welt nicht so stabil und vorhersehbar wie im Labor: Die Reihenfolge, in der die Geräte angeschlossen werden, ist zufällig, und die Leistungsanforderungen schwanken in verschiedenen Phasen. Manche Nutzer müssen ihre Geräte kurz vor einer Besprechung schnell aufladen. Andere wechseln während ihrer Arbeit ständig zwischen verschiedenen Geräten und laden mehrere gleichzeitig. Und wieder andere halten die Ladeverbindung über einen langen Zeitraum aufrecht und erwarten, dass das Ladegerät über einen langen Zeitraum mit hoher Leistung betrieben werden kann.

Schließlich hat das Anker Prime Smart Display Charger Pro dank der Zusammenarbeit mehrerer Schaltungen eine Energieeffizienz von über 95 % erreicht, die Wärmeentwicklung um 40 % bis 60 % reduziert und gleichzeitig Größe und Gewicht (210 g) nahezu auf das technisch Mögliche reduziert.

All dies ist das Ergebnis einer anhaltenden und intensiven Forschung und Entwicklung.

Die Finanzberichte zeigen, dass Anker Innovation im ersten Halbjahr 2025 1,195 Milliarden Yuan in die Forschung und Entwicklung investiert hat, was einem Anstieg von 49,35 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. In den letzten drei Jahren betrug die kumulative Forschungs - und Entwicklungsinvestition fast 3 Milliarden Yuan. Laut Daten von Tianyancha hat Anker Innovation im Jahr 2025 insgesamt 306 neue Patente erhalten, was einem Anstieg von 50 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. In der Ladegeräte - und Stromversorgungsbranche hat es insgesamt über 600 gültige Patente.

Aus Sicht der Kapitalgeber ist diese Entscheidung nicht einfach. Sie bedeutet einen längeren Forschungs - und Entwicklungszyklus, höhere Anfangsinvestitionen, eine komplexere Zusammenarbeit in der Lieferkette und keine sofortigen Vorteile in Bezug auf die technischen Daten oder die Kosten.

Aber aus Sicht der Branche ist dies ein Weg, den man kaum umgehen kann.

Wenn die Branche in die Phase des Bestandskonkurrenz kommt, haben nur die Unternehmen, die professionelle Technologien für die breite Masse zugänglich machen und komplexe technische Lösungen skalieren können, die Chance, langfristig Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

Es wird nicht nur das Produkt neu definiert

Wenn man sich Ankers Entwicklungspfad anschaut, wird eine klare Linie deutlich. Bei jeder wichtigen technologischen Entscheidung hat Anker nicht einfach nach den besten technischen Daten gesucht, sondern hat frühzeitig die Komplexität des Systems berücksichtigt.

Als das schnelle Aufladen gerade erst in Gang kam, war das größte Problem in der Branche nicht die fehlende Leistung, sondern die Inkonsistenz der Ladevereinbarungen und die mangelnde Kompatibilität. Damals war es schwierig, Geräte verschiedener Marken und Typen zusammenzuarbeiten, und die Leistung des schnellen Aufladens war sehr unvorhersehbar: Einige Geräte konnten das schnelle Aufladen nicht starten, andere wechselten häufig zwischen verschiedenen Leistungsstufen, und wieder andere fielen unter hoher Last auf normale Aufladegeschwindigkeit zurück.

Für die Nutzer war das schnelle Aufladen keine stabile Leistung, sondern eher eine Glückssache.

Die Anker PowerIQ™ - Technologie hat im Wesentlichen das Problem gelöst, dass die verschiedenen Systeme nicht miteinander kommunizieren können. Dadurch hat das schnelle Aufladen erstmals eine universelle Bedeutung für verschiedene Marken und Geräte.

Als Laptops, Tablets und andere Hochleistungsgeräte immer beliebter wurden, trat ein neues Problem auf: Die Leistungsdichte.

Die Nutzer erwarten nun, dass ein Ladegerät mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllt: Es soll einen Laptop mit hoher Leistung aufladen können, gleichzeitig aber auch ein Handy oder ein Tablet schnell aufladen und dabei kompakt und tragbar sein.

Die Einführung von Galliumnitrid (GaN) in der Konsumelektronik hat diese Situation verändert. Die hohe Leistungsdichte, die ursprünglich nur in Server - und professionellen Stromversorgungssystemen vorkam, ist nun auch in alltäglichen Ladegeräten verfügbar, und Hochleistung und Kompaktheit sind erstmals nicht mehr gegensätzlich.