Handy oder Pocket? Wenn Sie ein "kinostiliches" Leben führen möchten, wem vertrauen Sie mehr?
Mit der Annäherung des chinesischen Neujahrs ist die Stimmung für die Feiertagsreisen auf dem Höhepunkt. Die Herzen der jungen Menschen sind schon längst nicht mehr am Arbeitsplatz - Soll die Neujahrsreise in die Skipiste sein, um Geschwindigkeit und Action zu erleben, oder ein Besuch auf einer lebhaften Volkfestwiese? Oder lieber auf eine warme Insel gehen, um Wellen und Meeresbrise zu spüren?
Obwohl junge Menschen es schon lange gewohnt sind, jederzeit ihr Handy aus der Tasche zu nehmen und Reiseaufnahmen zu machen, sind die wirklich guten Fotos, die erfolgreich gespeichert werden können, äußerst selten - Die Bilder auf dem Handy können nicht einmal ein Tausendstel des im Reiseverlauf mit bloßem Auge gesehenen Wahnsinns wiedergeben. Landschaftsfotos sind nicht schön genug, Porträts werden zu Desastern. Man möchte Freunden und Verwandten ein Andenken hinterlassen, hat aber ständig Probleme mit der Bildqualität und verpasst so die momentane Freude.
Wie weit verbreitet sind die Probleme von jungen Menschen beim Fotografieren eigentlich? Aus diesem Grund hat das "Institute for the Younger Generation" eine kleine Umfrage über die Probleme von jungen Menschen beim Fotografieren gestartet. Insgesamt 458 Leser haben teilgenommen, 90 % waren zwischen 18 und 35 Jahren alt. Die Umfrage zeigt, dass immer mehr junge Menschen auf unabhängige Bildaufnahmegeräte umsteigen, um die Qualität ihrer Aufzeichnungen zu verbessern, und der DJI Pocket 3 ist dabei die "Mehrheitswahl". 70 % der jungen Menschen, die wegen ihrer "Probleme beim Fotografieren" in die Umfrage geklickt haben, haben schon die professionellere Fotografieerfahrung mit dem Pocket 3 gemacht.
Während die meisten Menschen noch im Stadium "es reicht, wenn ich es aufnehme" stecken bleiben, sind die neuen Generationen der "Stimmungsmacher" und der "Aufzeichner" aufgestanden. Diese "Umfrage über die Probleme beim Handy - Fotografieren" könnte vielleicht die Bedürfnisverschiebung und das Interesse der jungen Menschen im Szenario des "Lebensaufzeichnung" aufdecken.
Bei jedem Essen scheint es zur Norm geworden zu sein, dass "zuerst das Handy isst"; auf verschiedenen Sozialen Medien gibt es auch immer mehr Tutorials für schöne Fotos. "Das Leben aufzeichnen" ist zur neuen Notwendigkeit für junge Menschen geworden. Wenn wir das Fotografieren in sechs Stufen von Lv1 bis Lv6 aufteilen, stellen wir fest, dass die Nachhaltigkeit der jungen Menschen nach Bildern klar geschichtet ist.
Nach der Umfrage hat die Stufe Lv4, die Stimmungsmacher, den höchsten Anteil mit 30,1 %. Sie sind nicht zufrieden mit einer einfachen Aufzeichnung, sondern streben nach einer ganzheitlichen Gestaltung von Licht, Komposition und Atmosphäre. Auf sie folgen die Lv3 - Aufzeichner, die alles Interessante aufnehmen möchten. Und 21,0 % sind die Lv2 - Check - In - Leute, die nur in wichtigen Momenten Fotos machen.
Die Fotografierbedürfnisse verschiedener Altersgruppen sind auch unterschiedlich. Wir haben festgestellt, dass fast die Hälfte der digitalen Einheimischen, die Generation der 00er, aus "Stimmungsmachern" besteht.
Das ist auch verständlich - Die Wachstumszeit der 00er stimmt fast vollständig mit der Explosionsphase des mobilen Internets und der Sozialen Medien überein. Seit sie sich für Schönheit interessieren, sehen sie überall sorgfältig komposierte, gefilterte und mit viel Atmosphäre versehene "hochwertige" Bilder, daher ist ihre Ästhetik natürlich höher. Für die junge Generation ist das Fotografieren nicht mehr einfach die Aufzeichnung der Realität, sondern eher die Schaffung eines visuellen Werks, das ihrer "inneren Schönheit" entspricht. Darüber hinaus ist in der sozialen Sprechweise der 00er das Bild eine mächtige "soziale Währung" und ein "Identitätslabel". Ein foto mit viel Atmosphäre vermittelt nicht nur "wo ich bin und was ich tue", sondern auch "wie mein Geschmack ist, zu welchem Kreis ich gehöre und welchen Lebensstil ich habe".
Die Mehrheit der 95er und 90er gehört zu den "Aufzeichnern", mit 34,1 % und 37,2 % jeweils. Wenn die 00er danach streben, sich durch Bilder zu äußern, "wer ich bin", dann legen viele 95er und 90er mehr Wert darauf, "was ich erlebt habe" festzuhalten. Ihre Aufnahmeperspektive ist eher "nach innen gerichtet". Sie wollen sich eine schöne Erinnerung an die Vergangenheit bewahren.
Interessanterweise tauchen bei den 85ern die "Stimmungsmacher" wieder auf und werden die Gruppe mit dem höchsten Anteil. Vielleicht ist es auch eine Art "mittleres Rebellion". In einem bestimmten Alter fangen die Menschen an, nach Atmosphäre und Gefühl zu suchen und nutzen Bilder zur Heilkraft.
Was die Zeit angeht, wann junge Menschen am liebsten ihr Handy zum Fotografieren nehmen, sind "Naturschönheit", "Reisen" und "Lebensmomente" die erste Wahl der meisten Leute.
Natürlich sind auch weniger verbreitete Hobbys auch wert, aufgezeichnet zu werden. Diese scheinbar kleinen Leidenschaften sind genau die echten Schnitte aus dem Leben der jungen Menschen.
Wir haben auch festgestellt, dass junge Menschen eher Bilder mit "natürlichem Aussehen" bevorzugen.
Obwohl sorgfältig geschnittene Vlogs sicherlich spannend sind, haben Live - Fotos eine ganz eigene Note. Im Vergleich zu Vlogs und statischen Bildern liegt die Magie von Live - Fotos darin, dass sie die 1,5 Sekunden vor und nach dem Auslösen des Verschlusses aufnehmen. Die Informationsmenge ist genau richtig - kurz genug, dass man es sofort ansieht, und dynamisch genug, um eine kleine Geschichte in einem Atemzug zu erzählen. Es wird auch ein lebendiger und beweglicher Prozess festgehalten, der nicht wiederholbar ist und daher noch anziehender wirkt.
Heutige junge Menschen scheinen die "lockere Atmosphäre beim spontanen Fotografieren" zu bevorzugen - Das bedeutet nicht, dass sie keine Ansprüche an die Qualität der Bilder haben. Im Gegenteil, sie streben nach maximaler Bequemlichkeit und der Freude, mit einem Schlag ein "hochwertiges Großbild" zu machen. Im Vergleich dazu ist das Handy wirklich nicht geeignet. Unter den Top 10 der Probleme beim Handy - Fotografieren, die junge Menschen am wenigsten tolerieren, sind die Bildqualität und die Bequemlichkeit die beiden Kernprobleme.
Die Aufzeichnungen des Lebens, die sie wollen, müssen folgende Merkmale haben: klare Bilder mit vielen Details; eine einzigartige Farbpalette, ein filmischer und dynamischer Charakter. Natürlich sind bequeme Aufnahme und einfache Freigabe auch unerlässlich.
Das erklärt auch, warum junge Menschen immer mehr ein unabhängiges Aufnahmegerät neben dem Handy brauchen. In der Umfrage hat fast die Hälfte der jungen Menschen bereits ein eigenes Aufnahmegerät außerhalb des Handys, 31 % sind interessiert und überlegen es sich, und nur 16,6 % der Menschen meinen, dass das Handy vorerst ausreicht.
Für junge Menschen geht es beim Fotografieren und Filmen nicht nur um funktionale Bedürfnisse wie Check - In oder soziale Freigabe. 91,7 % der Menschen stimmen zu, dass das Fotografieren dazu dient, das echte Leben festzuhalten und Erinnerungen zu bewahren. Fast 60 % streben nach dem Vergnügen der Selbstgestaltung. Kurz gesagt: Das Fotografieren/Filmen ist eine tiefe Form der "Selbstliebe".
Nach und nach kann das Handy die immer größer werdenden Aufnahmewünsche der jungen Menschen nicht mehr erfüllen.
Bei der Reise möchte man mit dem Handy eine reibungslose Landschaft aufnehmen, aber das Bild wackelt wie ein "Erdbebenbericht"; beim Filmen des Haustieres wird es zu einem unscharfen "Hochgeschwindigkeitsblur", wenn es sich bewegt; auf der Konzertbühne hebt man das Handy aufgeregt hoch, aber die aufgenommene Stimme ist gemischt mit Schreien und Lärm... Aber eine Gruppe von jungen Menschen hat bereits eine "Extraschnittstelle" außerhalb des Handys gefunden - Sie benutzen den Pocket 3 und