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Die Nummer-eins-Außenhandelstadt in Zentral- und Westchina hat einen neuen Titelträger.

西部城事2026-10-22 10:29
dunkles Pferd

Der Außenhandel wächst weiterhin stark, und die umfassende Umstrukturierung beschleunigt sich.

In den ersten drei Quartalen beliefen sich die gesamten Ein- und Ausfuhren von Waren im ganzen Land auf 39,94 Billionen Yuan, was einem Anstieg von 18,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Darunter stiegen die Ausfuhren um 16,4 % und die Einfuhren um 22,3 %. Vor dem Hintergrund des starken Gesamtwachstums hat sich auch das Ranking der wichtigsten Städte im Außenhandel stark verändert.

Im Vergleich zum Vorjahr hat Suzhou in den ersten drei Quartalen dieses Jahres unter den 20 größten Außenhandelsstädten des Landes Peking überholt und ist auf den dritten Platz aufgestiegen; Wuxi stieg um 5 Plätze nacheinander, rückte vom 14. Platz direkt in die Top-Ten vor und belegte den 9. Platz. Unter den in die Liste aufgenommenen Städten sind Wuhan und Hefei in die Top-20 eingestiegen, während Nanjing und Foshan aus der Liste ausgeschieden sind.

Der größte Kontrast zeigt sich jedoch in Xi'an. Sein Ranking stieg vom 19. Platz im Vorjahr direkt sprunghaft auf den 12. Platz an, was einem Anstieg von 7 Plätzen entspricht. Seine Wachstumsrate erreichte erstaunliche 115,5 % und belegte sowohl unter den stadtbezirksfreien Städten als auch unter den 20 größten Außenhandelsstädten den ersten Platz.

Dank dieses schnellen Anstiegs ist Xi'an auch zur neuen ersten Außenhandelstadt im zentralen und westlichen China geworden. Worauf führt Xi'an diesen Erfolg zurück? Bedeutet dies, dass der seit einiger Zeit andauernde Zustand des „niedrigen Wachstums“ in Xi'an einen Wandel erlebt?

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Natürlich ist Xi'an nicht im dritten Quartal plötzlich explodiert.

In der ersten Jahreshälfte erreichte Xi'an bereits eine Außenhandelswachstumsrate von 96,2 % und belegte den ersten Platz unter den 20 größten Außenhandelsstädten. Darüber hinaus übertraf es Chengdu und wurde zur zweitgrößten Außenhandelstadt im Inland, die nur noch von Chongqing übertroffen wird. Im dritten Quartal übertraf es wiederum Chongqing und stieg zur ersten Außenhandelstadt im zentralen und westlichen China auf.

Es ist erwähnenswert, dass Chengdu und Chongqing in der Vergangenheit lange Zeit die „ersten zwei Plätze“ im Außenhandel des Inlands innehatten. Im Vergleich dazu lag das Außenhandelsvolumen von Xi'an vor diesem Jahr nicht in der gleichen Größenordnung wie das von Chengdu und Chongqing. Beispielsweise betrug das Außenhandelsvolumen von Xi'an im vergangenen Jahr 498,79 Milliarden Yuan, was nur 58,74 % des Wertes von Chengdu und 62,30 % des Wertes von Chongqing entsprach.

Wie konnte Xi'an also so schnell die anderen hinter sich lassen?

Tatsächlich ist der auffälligste Grund für diese Runde der Umstrukturierung der Außenhandelsstädte die anhaltend positive Entwicklung der globalen KI-Branche. Städte, deren Außenhandelsranking und -volumen schnell gestiegen sind, typischerweise wie Shenzhen, Suzhou, Wuhan, Hefei und Xi'an, stehen in direktem Zusammenhang mit der erfolgreichen Nutzung der KI-Chance.

Nehmen wir Xi'an als Beispiel: Die detaillierten Daten für das dritte Quartal sind noch nicht veröffentlicht, aber wir können uns auf die Daten der gesamten Provinz Shaanxi beziehen.

In den ersten drei Quartalen belief sich der Gesamtwert der Ein- und Ausfuhren von Shaanxi auf 797,84 Milliarden Yuan, belegte den 11. Platz im ganzen Land und strebt die Top-Ten des Landes an. Die Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahr betrug bis zu 111,1 % und belegte den 1. Platz im ganzen Land. Darunter beliefen sich die Ausfuhren von integrierten Schaltkreisen auf 346,69 Milliarden Yuan (ein Anstieg um 251 %), die Einfuhren auf 117,53 Milliarden Yuan (ein Anstieg um 142,8 %); die Ausfuhren von automatischen Datenverarbeitungsgeräten und deren Teilen beliefen sich auf 110,18 Milliarden Yuan, was einem Anstieg von 387,9 % entspricht.

Offensichtlich stammen diese direkt mit KI verbundenen Außenhandelsimpulse vor dem Hintergrund, dass das Außenhandelsvolumen von Xi'an langfristig stabil über 90 % des gesamten Provinzwerts ausmacht, zu einem großen Teil aus dem Beitrag von Xi'an allein.

In der ersten Jahreshälfte dieses Jahres erreichte Xi'an allein die Ausfuhren von integrierten Schaltkreisen von 154,6 Milliarden Yuan, was einem Anstieg um das Zweifache gegenüber dem Vorjahr entspricht; die Ausfuhren von automatischen Datenverarbeitungsgeräten beliefen sich auf 53 Milliarden Yuan, was einem Anstieg um das 3,4-fache entspricht.

Im Gegensatz dazu haben Wuhan und Hefei diese KI-Chance hauptsächlich auf lokale Großunternehmen gestützt, während Xi'an ursprünglich auf die beiden internationalen Chiphersteller Samsung und Micron setzte und dadurch eine nicht zu vernachlässigende Position auf dem globalen Flash-Speichermarkt einnahm. Die treibende Wirkung auf den Außenhandel ist daher natürlich noch ausgeprägter.

Natürlich ist neben den mit KI verbundenen Industrien auch die Automobilindustrie ein wichtiger Bestandteil der Außenhandelsimpulse von Xi'an. Von Januar bis Mai dieses Jahres belief sich der Gesamtwert der Automobilausfuhren von Xi'an auf 23,7 Milliarden Yuan.

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Man kann sagen, dass egal ob Xi'an in den vergangenen Jahren die Chance der neuen Energieautomobilindustrie nutzte und einmal den Spitzenplatz als Stadt mit der größten Produktionsmenge von neuen Energieautos im ganzen Land belegte, oder ob es diese KI-Chance nutzte und zur ersten Außenhandelstadt im zentralen und westlichen China wurde, hinter all dem liegt die vorzeitige Planung in früheren Jahren.

Wir haben bereits mehrfach analysiert, dass Xi'an in vielen Bereichen ein markantes Merkmal aufweist, nämlich dass es über bedeutende führende Unternehmen verfügt. Dies ist besonders typisch in den Bereichen Automobil, Chip und Photovoltaik. Dadurch können die verwandten Industrien in Xi'an schnell an Größe gewinnen, sobald sich eine Chance ergibt, und die Gewinne stellen sich sofort ein.

Darüber hinaus ist als Binnenstadt die ausgereifte Entwicklung des China-Eisenbahn-Express in Xi'an eine wichtige Stütze für die Entwicklung des Außenhandels. Im vergangenen Jahr wurden 6037 Züge des China-Eisenbahn-Express (Xi'an) in Betrieb genommen, wobei die Gesamtzahl 30.000 überschritt und etwa ein Viertel der Gesamtzahl im ganzen Land ausmachte; in den ersten drei Quartalen dieses Jahres erreichte die Betriebsmenge des China-Eisenbahn-Express (Xi'an) 4560 Züge.

Man kann sagen, dass der aktuelle Außenhandelsboom genau das Ergebnis ist, dass Xi'an seit langem in der industriellen und infrastrukturellen Planung in die „Erntephase“ eintritt.

Auf der anderen Seite darf jedoch das Schwankungsrisiko nicht ignoriert werden. Tatsächlich hat sich der Einfluss der Schwankungen der Automobilproduktion in Xi'an auf das BIP-Wachstum bereits deutlich gezeigt, und die Chipindustrie weist ebenfalls deutliche zyklische Eigenschaften auf.

Statistiken zeigen beispielsweise, dass der aktuelle durchschnittliche Exportpreis von Speicherchips aufgrund der angespannten globalen Nachfrage und des Angebots von Speicherchips im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 deutlich gestiegen ist. Der durchschnittliche Exportpreis von Speicherchip-Partikeln stieg von 2,6 US-Dollar im Jahr 2025 auf 7,8 US-Dollar, was einem Anstieg von 200 % entspricht. Der durchschnittliche Exportpreis von Mehrkomponenten-Integrierten Schaltkreisen stieg ebenfalls von 9,9 US-Dollar im Jahr 2025 auf 28 US-Dollar, was einem Anstieg von über 180 % entspricht.

Wie groß ist der Einfluss dieses Preisfaktors? Aus nationaler Sicht machen Speicherchips nur 9 % der gesamten Ausfuhrmenge von integrierten Schaltkreisen aus, tragen aber mehr als 70 % des Exportwerts bei. Gleichzeitig sind die von Shaanxi ausgeführten Speicherchips hauptsächlich durch Verarbeitung mit gelieferten Materialien gekennzeichnet, also ein Handelsmodell mit „beiden Enden im Ausland“.

Diese beiden realen Gegebenheiten bedeuten, dass der aktuelle Außenhandel mit hohem Wachstum deutliche preisgetriebene Merkmale aufweist und es kurzfristig kaum möglich ist, dass er gleichmäßig zu hohem Mehrwert umgewandelt wird, der im Land verbleibt.

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Tatsächlich hat sich seit diesem Jahr der seltene Kontrast von „rasantem Außenhandelswachstum und stockendem BIP-Wachstum“ in Xi'an bereits breite Aufmerksamkeit erregt. In der ersten Jahreshälfte stieg das BIP von Xi'an gegenüber dem Vorjahr um 1,1 %, was 2,7 bzw. 3,6 Prozentpunkte unter dem Wachstum der gesamten Provinz und des ganzen Landes liegt.

Hinter diesem Kontrast liegt einerseits, dass das hohe Außenhandelswachstum hauptsächlich auf zyklischen Faktoren und Verarbeitungshandel beruht, der lokale Mehrwertanteil begrenzt ist und die tatsächliche treibende Wirkung auf die Gesamtwirtschaft und der langfristige Wert noch verbessert werden müssen; andererseits wird es direkt durch die schwache Investition und den schwachen Konsum beeinträchtigt.

In der ersten Jahreshälfte sank das Anlagevermögen (ohne landwirtschaftliche Haushalte) in Xi'an gegenüber dem Vorjahr um 29,9 %. Der Gesamtumsatz der Sozialkonsumgüter sank gegenüber dem Vorjahr um 3,6 %. Xi'an ist die einzige Stadt in der Provinz Shaanxi mit negativem Wachstum der Sozialkonsumdaten und belegt den letzten Platz unter den 30 größten Städten nach dem Gesamtumsatz der Sozialkonsumgüter. Darüber hinaus verzeichnete der Mehrwert der oberen Industriebetriebe ein negatives Wachstum, und der Mehrwert der sekundären Industrie sank gegenüber dem Vorjahr um 3,1 %.

Darin ist die Schwankung der Automobilindustrie natürlich der direkte Auslöser, aber wenn man die Entwicklungsbahn der letzten Jahre betrachtet, spiegelt dies tiefgreifend wider, dass die gesamtwirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und die industrielle Tiefe von Xi'an noch verbessert werden müssen.

Man kann sagen, dass die Lösung dieses „alten Problems“ genau der Schlüssel für Xi'an ist, um künftig Zyklen zu überwinden.

Jetzt, mit dem „Trend“ des hohen Außenhandelswachstums, ist es die reale Herausforderung vor Xi'an, ob es mehr langfristige Wertakkumulation erreichen und kurzfristige Exportvorteile in langfristige Entwicklungsimpulse umwandeln kann.

Dieser Artikel stammt aus dem WeChat-Offiziellen Konto „Westliche Stadtangelegenheiten“, Autor: Westlicher Pilz, veröffentlicht mit Genehmigung von 36Kr.