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Der globale Entscheidungskampf um KI-Grundmodelle hat begonnen, und die gesamte KI-Branche kann die einwöchigen Nationalfeiertagsferien zum 1. Oktober nicht frei nehmen.

量子位2026-09-20 15:10
Claude, Gemini und Kimi arbeiten alle im Verborgenen an einem bahnbrechenden Großprojekt.

Es ist schon angekündigt – die 13-tägige Ferienzeit während des Mondfestes und des Nationalfeiertags könnten die geschäftigsten und spektakulärsten zwei Wochen im KI-Bereich dieses Jahres werden.

Freunde, hört auf, Urlaub zu planen, schlaft nicht mehr, sucht euch einen bequemen Stuhl und macht es euch gemütlich.

„Die entscheidende Woche der Grundmodelle“ kommt wirklich!!

Im Silicon Valley brodelt es bereits unter der Oberfläche.

Die neuen Claude-Modelle von Anthropic sorgen seit langem für weitverbreitete Gerüchte über ihre Grautests.

Google geht noch direkter vor: Das Gemini 4 Pro soll sich angeblich unter einem Decknamen heimlich in die Arena eingeschlichen haben, um an den Eignungstests teilzunehmen.

Auf der chinesischen Seite arbeiten alle fieberhaft an großen Überraschungen kurz vor Beginn der Ferien.

Kimi beginnt, mit „K3.1“ rätselhafte Andeutungen zu machen, DeepSeek hat die nächste Pro-Version bereits im Voraus in seine offizielle Dokumentation aufgenommen, und Qwen4 hat direkt seine neue Architektur vorgestellt.

Mitten auf dem Prüfstand hat OpenAI erst Anfang des Monats GPT-6 Astra veröffentlicht – ein Grundmodell, bei dem OpenAI schon vorzeitig den Sekt für die AGI aufgemacht hat.

Das ist ja ein Ding, die Situation wirkt so, als hätten alle sich im Voraus verabredet:

Alles, was kommen soll, möglicherweise kommen könnte und heimlich schon im Prüfungsraum ist, trifft gleichzeitig zusammen.

Der letzte große Auftritt vor den Ferien – seid ihr bereit?

Das Silicon Valley umzingelt gemeinsam OpenAI GPT-6 Astra

Auf der Seite des Silicon Valley gibt es fast neue Aktionen von Anthropic, Google und Musks Grok.

Anthropics Claude 5.2 steht kurz vor der Veröffentlichung

Als Erster, der nicht mehr stillsitzen kann, ist natürlich Anthropic.

Aktuelle Enthüllungen von Reuters bestätigen, dass Anthropic die Veröffentlichung eines neuen Modells erwägt, wobei der genaue Veröffentlichungszeitpunkt und der Name noch nicht öffentlich bekannt gegeben wurden.

Die am meisten erwarteten Modelle in der Community sind Claude Opus 5.2 und Fable 5.2.

Dass diese beiden Modelle von der Community im Fokus stehen, liegt vor allem an einer Reihe von kürzlich aufgetauchten Grautest-Signalen.

Der erste Hinweis stammt von Claude Code.

Ein Entwickler hat festgestellt, dass er zwar noch Opus 5 ausgewählt hat, die Leistung bei einigen komplexen Aufgaben sich aber deutlich von der vorherigen Version unterscheidet.

Daraufhin beginnt die Community zu spekulieren:

Hat Anthropic im Hintergrund bereits heimlich das Modell gewechselt und einen Teil der Anfragen an den neuen internen Checkpoint weitergeleitet?

Diese Vermutung wird schnell durch weitere Hinweise bestätigt.

Mehrere Entwickler berichten, dass ihre ursprünglich an Fable 5.1 gerichteten Anfragen im Hintergrund stillschweigend auf die neue Version umgeleitet wurden.

Jemand hat im hohen Inferenzmodus praktisch getestet und festgestellt, dass die Ausgabequalität des neuen Modells deutlich besser ist als die von GPT-6 Astra, was allerdings mit einer langsameren Geschwindigkeit und höheren Kosten einhergeht.

Am dramatischsten ist das „Mitternachts-Schrecknis“ von Opus 5.2.

Am Abend des 17. September hat Anthropic plötzlich den Grautestkanal von Opus-Next (dem angeblich internen Codenamen von Opus 5.2) unterbrochen, die Anzahl aktiver Testkonten ist vorübergehend auf null gefallen, und die Entwickler-Community war in Aufruhr.

Aber nur einen Tag später wurde der Grautest wieder gestartet, und sein Geltungsbereich wurde von Claude Code auf Chat und Cowork ausgeweitet.

Der große Hintergrund dieser ganzen Reihe von Aktionen ist:

Das von OpenAI Anfang des Monats veröffentlichte GPT-6 Astra hat bereits etwa 13 % der unternehmensweiten KI-Ausgaben erobert, während Anthropics Claude Fable auf etwa 8 % kommt.

Dass Anthropic kurz vor seinem Börsengang Gerüchte über ein neues Modell verbreitet, ist kaum anders zu verstehen, als dass es die Erzählhoheit zurückerobern will.

Die Testergebnisse von Googles Gemini 4 Pro gehen viral

Noch mehr Unterhaltungswert bietet Google.

Kürzlich ist in der Arena ein Modell namens gemini-3.8-flash aufgetaucht.

Der Name wirkt unscheinbar, aber viele Tester stellen schnell Unstimmigkeiten fest:

Dieses Ding sieht überhaupt nicht wie ein Flash-Modell aus.

Alle kommen zu dem Schluss, dass es sich höchstwahrscheinlich um den versteckten Checkpoint von Googles nächstem Flaggschiffmodell Gemini 4 Pro handelt, dessen interner Codename in der Community als Argon kursiert.

Eine Reihe von Demos, die danach auftauchten, hat die Diskussion noch weiter angeheizt.

Bei der klassischen KI-Aufgabe „Pelikan fährt Fahrrad“ hat die mutmaßliche Gemini 4 Pro-Version nicht nur den Vogel und das Fahrrad gezeichnet, sondern daraus eine vollständige interaktive Seite mit Trittbewegungen, Lichtwechseln und Bedienelementen erstellt.

Im Vergleich zum normalen 3.8 Flash ist die Komplexität sichtbar deutlich höher.

Ein weiteres Beispiel ist das Zeichnen einer PS5-SVG: Das Modell hat etwa 10 Minuten gebraucht, um per Code eine sehr detailreiche Vektorgrafik der PS5 zu erstellen, die komplexe Kurven, Schatten und die Struktur des Gehäuses enthält.

Die Tester kommentieren direkt, dass dies eine der spektakulärsten Ausgaben ist, die sie jemals von einem KI-Modell erhalten haben.

Und bei Voxel Pagoda (Voxel-Pagode) hat das Modell direkt eine vollständige 3D-Szene erstellt:

Eine mehrstöckige Pagode, Gelände, Bäume und die Umgebung werden gemeinsam generiert, während Funktionen zum Betrachten und Lichtsteuern erhalten bleiben.

Im Vergleich zu früheren Checkpoints sind die geometrische Struktur und die Vollständigkeit der gesamten Szene deutlich verbessert.

Und eine weitverbreitete Demo namens Seitenansicht einer Hauskatze als SVG mit sehr einfachen Prompt:

Zeichne eine Hauskatze in der Seitenansicht.

Die Tester haben die Ergebnisse des mutmaßlichen Gemini 4 Pro mit GPT-6 Astra Max und der offiziellen Version von Gemini 3.8 Flash verglichen, wobei sie vor allem auf die Konturen, die Proportionen der Gliedmaßen und die räumlichen Beziehungen geachtet haben (die folgende Abbildung folgt dieser Reihenfolge).

Das Ergebnis hat auf Reddit hunderte Likes erhalten und ist eines der beliebtesten Vergleichsbilder dieser Welle.

Danach hat sich der Wettbewerb von SVG über Webseiten bis hin zu 3D-Szenen weiterentwickelt.

Ein Nutzer hat damit sogar ein kleines Spiel namens „Ultraman reitet Godzilla und bekämpft Monster“ erstellt:

Mit SVG+HTML wird ein Laser dorthin geschossen, wo die Maus klickt, und man kann die Geschwindigkeit beschleunigen.

Natürlich beweisen diese Demos nur, dass dieser mysteriöse Checkpoint in der Arena wirklich stark ist.

Ob es sich tatsächlich um Gemini 4 Pro handelt, bleibt abzuwarten, bis Google es offiziell ankündigt, aber zumindest anhand der Testdichte ist klar –

Das nächste Gemini-Modell ist schon sehr nah.

Elon Musks Grok 4.7 ist in der Entwicklung

Auch Elon Musk bleibt nicht untätig.

Als ein Nutzer nach dem Fortschritt von Grok 4.7 fragte, antwortete Musk direkt:

Grok 4.7 braucht noch ein paar Tage zum Kochen.

Nach Rechnung wird es ungefähr in diesen Tagen soweit sein.

Aber nach Musks bisherigem Stil wartet er normalerweise, bis alle anderen ihre Modelle veröffentlicht haben, und tritt dann erst auf – ganz nach dem Motto „der Zikade kommt hinterher“ (doge).

Wetten angenommen, ich setze schon mal darauf.

Auch auf dem chinesischen Markt ist die Aufregung nicht geringer

Auf der chinesischen Seite hat jemand schon vorprescht –

Gerade eben hat StepFun plötzlich sein neues Flaggschiffmodell Step 5 Preview veröffentlicht.

Das Modell verwendet eine spärliche MoE-Architektur mit insgesamt 600B Parametern und 27B aktivierten Parametern, unterstützt einen Kontext von einer Million Token und ist für echte Aufgaben wie Programmierung, Agenten und professionelle Wissensarbeit optimiert.

Im weltweit angesehenen Artificial Analysis Intelligence Index erreicht Step 5 Preview 44 Punkte, steht unter den quelloffenen Modellen weltweit auf Platz drei, und die Kosten pro Aufgabe betragen nur 1/8 von Claude Opus 5.

Kaum hat StepFun seine Karte auf den Tisch gelegt, steht die Lösung von Kimi schon fast vor der Tür.

Kürzlich hat sein offizielles Konto plötzlich eine Zahlenreihe veröffentlicht: 415926535897932384626433832795……

Auf den ersten Blick sieht es wie ein Kauderwelsch aus, aber wenn man es mit der Kreiszahl π vergleicht, versteht man es.

Der Anfang von π lautet:

3.1415926535897932384626433832795……

Entfernt man die ersten Zeichen 3.1, bleibt genau diese Zahlenreihe übrig.

K3.1? Na also, wer hat es schon verstanden~ (Obwohl einige Nutzer das Gegenteil vermuten und sagen, dass das bedeutet, dass es keine Version 3.1 geben wird.)