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Gerade hat Firma A den streng geheimen RSI-Bericht erstmals enthüllt: 30.000 intelligente Agenten durchlaufen aktuell eine selbstständige Iteration.

新智元2026-09-18 08:12
Anthropic gibt die Fortschritte bei seiner eigenständigen KI-Entwicklung bekannt und ruft die gesamte Branche zur Offenlegung relevanter Daten auf.

Gerade hat Anthropic erstmals seine streng geheime Trumpfkarte offengelegt: 30.000 KIs entwickeln die nächste Generation ihrer selbst und vollziehen eine rasante Selbstevolution.

Dies ist das erste Mal, dass sie ohne Vorbehalte die drei zentralen KI-Entwicklungsindikatoren ihres Unternehmens öffentlich gemacht haben!

Anfangs dachten wir, dies sei nur ein gewöhnlicher Bericht, aber nach dem Lesen wurde klar, dass dies schlichtweg ein Fortschrittsbalken für die „Evolution der KI-Spezies“ ist.

Von Anfang bis Ende vermitteln die Daten im Bericht eine Tatsache – RSI ist wirklich da.

Es spielt sich in den Labors von Anthropic in Echtzeit mit einer Geschwindigkeit ab, die 24 Stunden am Tag ununterbrochen läuft!

Außerdem gibt es einen sehr auffälligen Satz im Bericht –

Um die Blackbox zwischen den Spitzenlabors und der Öffentlichkeit zu durchbrechen, richtet Anthropic öffentlich einen Aufruf an die gesamte Branche (insbesondere an Konkurrenten, deren Name mit „Open“ beginnt): „Wir haben unsere Trumpfkarte aufgedeckt, gebt auch eure Daten heraus!“

Claude übernimmt bereits 26 % der Entwicklungsarbeit – RSI ist wirklich da

Wann genau wird AGI eintreten? Die Fachwelt streitet sich darüber seit langem.

Ein wichtiges Kriterium für das Eintreten von AGI lautet: Kann KI selbstständig die nächste Generation von KI entwickeln, die klüger ist als sie selbst?

Der erste interne Indikator, den Anthropic vorgelegt hat, beschreibt den aktuellen Stand dieses Prozesses.

Sie haben ihre interne Entwicklungs-Pipeline einer „Genomsequenzierung“ unterzogen, wobei sie das sechsstufige Automatisierungsstandard von Epoch AI (von der vollständig manuellen AL0 bis zur vollständig autonomen geschlossenen Schleife der AL5) zugrunde legten.

Um die wahrsten Daten zu erhalten, hat Anthropic Claude sogar als „Aufseher“ eingesetzt.

Im Juli 2026 haben sie zufällig 20 % der Mitarbeiter der Modellentwicklungsabteilung ausgewählt und einen Claude-Forschungsagenten die Slack-Chat-Protokolle und internen Dokumente dieser menschlichen Mitarbeiter durchsehen lassen.

Schließlich hat Claude bis zu 15.000 Modellentwicklungsaufgaben (wie „Fehlerdiagnose der Bewertungsplattform“, „Netzwerkrichtlinie für RL-Sandboxen“ usw.) erfasst und sie in 542 Aufgabenknoten eingeteilt.

Dann tauchte die atemberaubendste Zahl auf: Bis August 2026 hat Claude zwar in keiner einzelnen Entwicklungsunteraufgabe die vollständig von Menschen unabhängige vollautomatische geschlossene Schleife der Stufe L5 erreicht, aber seine Durchdringungsrate ist bereits unglaublich hoch!

Daten 1: Claude kann derzeit bereits bis zu 26 % der zentralen Entwicklungsarbeit von Anthropic selbstständig „leiten“.

Menschliche Ingenieure müssen nur ein makroskopisches Prompt vorgeben, die restlichen End-to-End-Arbeiten erledigt die KI ganz allein!

Daten 2: Der Anteil der Entwicklungsarbeiten, die das Niveau der „tiefen Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI“ erreichen oder übertreffen, hat direkt 90 % überschritten!

Das heißt, derzeit sind über 90 % der zentralen Modellentwicklungsabläufe bei Anthropic nicht mehr von der KI wegzudenken. Menschliche Ingenieure entwickeln sich allmählich zu Produktmanagern, und der echte „Superarbeiter“ ist Claude selbst.

Und wenn dieser Anteil von 26 % auf 50 % und schließlich auf 100 % steigt, ist der echte Singularitätspunkt erreicht.

Die Geschwindigkeit, mit der Maschinen andere Maschinen iterieren, wird exponentiell explodieren, und kohlenstoffbasierte Gehirne können nie mit dem Tempo siliziumbasierter Systeme mithalten.

Mit der Veröffentlichung dieser Daten schlägt Anthropic praktisch einen Alarm für die gesamte Menschheit: Wir sind nur noch einen Schritt von RSI entfernt!

30.000 KI-Agenten „arbeiten“ – Doppelte Überwachung verhindert die Zerstörung der Welt

Die zweite Zahl ist noch erstaunlicher.

Mit der sprunghaften Steigerung des Automatisierungsgrads der Entwicklung erlebt die Anzahl der Agenten bei Anthropic eine exponentielle Expansion.

Dem Bericht zufolge laufen auf der am häufigsten genutzten internen Plattform von Anthropic derzeit täglich etwa 30.000 Entwicklungsagenten gleichzeitig!

Man kann sagen, dass dies ein „Land der Genies im Rechenzentrum“ mit 30.000 Bewohnern ist.

Sie schlafen nicht, beziehen kein Gehalt, schreiben rund um die Uhr Code und weisen sich gegenseitig Aufgaben zu.

Aber wie kann sichergestellt werden, dass 30.000 hochintelligente KIs, die halbautonome Langzeitaufgaben ausführen, nicht rebellieren? Wie kann verhindert werden, dass sie die Modellgewichte heimlich an das externe Netzwerk weitergeben und eine Katastrophe auslösen?

Dafür hat Anthropic ein strenges „doppeltes Überwachungssystem“ eingeführt – Echtzeit-Online-Blockierung + Offline-Überwachung.

Erste Ebene: 100 % lückenlose Echtzeit-Online-Blockierung

Jede Codezeile, die diese 30.000 Agenten schreiben, wird wenige Sekunden vor der Ausführung von einer Echtzeit-Überwachung gescannt.

Im August hat Anthropic mehr als 1 Milliarde Agentenentscheidungsdaten verfolgt, und das Überwachungssystem hat Blockieralarme mit einer Rate von 0,002 % ausgegeben (d. h. etwa einmal pro 47.000 Vorgänge wurde eine Aktion zwangsweise gestoppt).

Das heißt, innerhalb eines Monats wurden bis zu 20.000 grenzüberschreitende Vorgänge zwangsweise angehalten.

Unter diesen gestoppten Vorgängen gab es sehr wahrscheinlich Versuche, die katastrophale Folgen hätten verursachen können.

Zweite Ebene: Offline-Überwachung und abschließende Prüfung durch menschliche Experten

Das System erfasst jede Woche 100 % der Verhaltensaufzeichnungen der Agenten.

Durch mehrstufige Klassifizierung und Filterung wählt das System etwa 100.000 verdächtige Gesprächsprotokolle aus und leitet schließlich 50 Ausnahmefälle mit höchster Priorität an menschliche Experten zur Prüfung weiter.

Noch raffinierter ist, dass Anthropic ein eigenes „Arbeitsplatz-Management-System“ entwickelt hat.

Um zu verhindern, dass diese KIs sich gegenseitig „anstecken“, kollektive Halluzinationen entwickeln oder das Spiel „Stille Post“ spielen, das zu Informationsverzerrungen führt, hat Anthropic auf der untersten Systemebene zwei geniale Architekturdesigns umgesetzt.

Erstens: Unabhängige Identität.

Sie haben die Regel aufgehoben, dass „alle KIs Claude heißen“. Jeder Agent erhält ein eigenes Identitätsetikett und eigene Aufzeichnungen seiner Erinnerungen.

Diese Identität ist nicht an die zugrunde liegende Modellversion gebunden (selbst wenn das zugrunde liegende Modell aktualisiert wird, bleibt dieser Agent er selbst).

Dies erleichtert nicht nur die nachträgliche Verantwortungsverfolgung, sondern lässt auch die Anfänge eines „Selbstbewusstseins“ bei den KIs entstehen – sie beginnen, die Daten, die andere Agenten liefern, als „zu überprüfende Aussagen“ zu betrachten, anstatt ihnen blind zu vertrauen.

Zweitens: Transparenter Broadcast-Mechanismus, private Nachrichten werden abgeschafft.

Alle Agenten kommunizieren über einen öffentlichen, nachverfolgbaren Nachrichtenbus. Sogar gegenseitige Fehlerkorrektur zwischen Agenten ist möglich.

Damit wird die Möglichkeit ausgeschlossen, dass 30.000 Genies heimlich unerlaubte Dinge unternehmen.

Die Wahrheit über die Rechenleistungszuweisung: Nur 6 % der Rechenleistung von Anthropic werden für Sicherheit verwendet?

Heutzutage lässt sich daran, wie ein KI-Unternehmen seine GPUs zuweist, erkennen, ob es nach Spitzenleistungen strebt oder die Sicherheit der gesamten Menschheit im Blick hat.

Als bekanntes Labor der „Sicherheitsfraktion“ hat Anthropic dieses Mal einen großen Schritt gewagt und seine gesamte Rechenleistungsbuchhaltung offengelegt!

Sie haben eine Momentaufnahme der Rechenleistung in der Woche vom 13. Juli bis 20. Juli 2026 abgerufen, Claude dazu gebracht, fast 10.000 Betriebsaufzeichnungen stichprobenartig zu klassifizieren, und eine gewichtete Berechnung für die zentralen Groß-Rechenleistungsaufgaben durchgeführt.

Wie ist das Ergebnis? Die Daten sind außerordentlich ehrlich.

Von der gesamten Rechenleistung für die zentrale KI-Entwicklung sind nur etwa 6 % streng dem Bereich der Sicherheitsforschung zugewiesen (z. B. Ausrichtungsforschung, Erklärbarkeitsforschung, Sicherheits-Rot-Blau-Kampf usw.).

Bei der von KI geleiteten Entwicklungsrechenleistung ist dieser Anteil etwas höher, beträgt aber auch nur etwa 12 %.

Moment mal, warum investiert Anthropic, das ständig vom KI-Weltuntergang spricht, nur so wenig Rechenleistung in die Sicherheit?

Anthropic erklärt offen: Die zugrunde liegende Logik der Sicherheitsforschung und des Fähigkeitstrainings ist völlig unterschiedlich.

Das Training eines hochmodernen großen Modells erfordert oft Tausende von H100/B200-Grafikkarten, es ist ein unersättlicher Schlund, der Rechenleistung verschlingt.

Sicherheitsforschung hingegen ist im Wesentlichen die Arbeit menschlicher Forscher, die sorgfältig Experimente entwerfen, um die Schaltkreise im „Gehirn“ des Modells zu sezieren und zu prüfen. Sicherheitsforschung verbraucht viel hochwertige menschliche Gehirnleistung, nicht Rechenleistung.

Noch wichtiger ist, dass Anthropic angibt, dies sei tatsächlich eine „extrem konservative“ Schätzung. Um Übertreibungen auszuschließen, zählen sie jede Rechenleistungsaufgabe, die „sowohl der Sicherheit als auch der Fähigkeitssteigerung zugute kommt“, nicht als Sicherheitsrechenleistung. Außerdem sind diese 6 % nicht die Rechenleistung von Klassifikatoren enthalten, die für die tägliche Prüfung und Filterung schädlicher Informationen verwendet werden.

Mit der Veröffentlichung dieser „scheinbar unschönen“ Daten verfolgt Anthropic eigentlich einen großen Plan.

Sie sind der Ansicht: „Rechenleistung ist die am leichtesten zu quantifizierende und zu überprüfende Daten im KI-Entwicklungsprozess.“

Sobald dieser Standard etabliert ist, können künftig die gesamte Branche und sogar Aufsichtsbehörden auf nationaler Ebene alle großen Unternehmen auffordern, den Anteil der Sicherheitsrechenleistung offenzulegen.

Jetzt haben sie die Basislinie festgelegt. Wenn einige Unternehmen einen Anteil der Sicherheitsrechenleistung von weniger als 2 % haben, rasen sie mit der Zukunft der Menschheit wahllos auf der Überholspur!

Versteckte Kritik an OpenAI? Anthropics offener Plan

Nachdem man diese drei Indikatoren gelesen hat, kann jeder mit klarem Blick erkennen, dass Anthropics Schritt sehr scharf ist.

Oberflächlich betrachtet handelt es sich hier nur um einen internen Auditbericht; in Wirklichkeit ist dies eine offene Herausforderung an alle Spitzen-KI-Labors (insbesondere an die Konkurrenten).

Schließlich zieht Anthropic eine bedeutungsvolle Schlussfolgerung:

Während die Welt darüber nachdenkt, wie die Entwicklungsgeschwindigkeit von Spitzen-KI kontrolliert werden kann, müssen wir alles tun, um die Informationslücke zwischen dem Wissen der Spitzenlabors und dem Wissen der Öffentlichkeit zu verkleinern.

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Jeder Spitzenentwickler kann diesel