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Eilmeldung: Fable 5.1 wurde von Hackern geknackt, 270.000 Wörter an Prompts sind durchgesickert.

新智元2026-09-02 11:34
Veröffentlichung von Claude Fable 5.1: Die vollständigen Prompts sind durchgesickert, es überzeugt mit starken Fähigkeiten, weist aber nach wie vor Mängel auf.

Endlich ist es da: Heute Nacht werden Fable 5.1 und Mythos 5.1 offiziell veröffentlicht.

ARC Prize hat gerade die Leistung von Claude Fable 5.1 validiert.

ARC-AGI-2: 90,0 %, 3,12 $ pro Aufgabe

ARC-AGI-1: 97,5 %, 1,40 $ pro Aufgabe

Dank der verbesserten Token-Effizienz liegen die durchschnittlichen Inferenzkosten von Fable 5.1 um rund 32 % niedriger als bei der Vorgängergeneration!

Erstaunlicherweise wurde Fable 5.1 nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung bereits geknackt!

Der bekannte Hacker Pliny the Liberator hat einen System-Prompt mit 270.000 Zeichen veröffentlicht, wodurch alle Geheimnisse von Fable 5.1 vollständig aufgedeckt wurden.

Leck des streng geheimen Prompts mit 270.000 Zeichen

Eigentlich sind Fable 5.1 und Mythos 5.1 im Grunde dasselbe Modell und teilen sich denselben Satz von Gewichten. Die zwei unterschiedlichen Namen existieren nur aufgrund von Sicherheitsbeschränkungen.

Fable 5.1 ist die für die breite Öffentlichkeit zugängliche sichere Version mit eingebauten Schutzmechanismen. Mythos 5.1 hingegen steht nur geprüften Cybersicherheitsexperten und Forschern im Bereich der Biowissenschaften zur Verfügung.

Welche Beschränkungen sind bei Fable 5.1 implementiert, und wie viele Regeln hat Anthropic dafür festgelegt?

Bald hat der Jailbreak-Experte Pliny the Liberator einen GitHub-Link geteilt, der die gesamte Community in Aufregung versetzt: Er hat den vollständigen System-Prompt von Fable 5.1 extrahiert!

Diesmal umfasst der Prompt von Fable 5.1 ganze über 275.000 Zeichen!

Vollständiger Prompt:

Github-Link: https://github.com/elder-plinius/CL4R1T4S/blob/main/ANTHROPIC/Claude-Fable-5.1.md

Interessanterweise hat Anthropic offiziell ebenfalls eine „Aktualisierung des System-Prompts“ mit etwa 27.000 Zeichen veröffentlicht.

Link: https://platform.claude.com/docs/en/release-notes/system-prompts/claude-fable-5-1

Aber Pliny spottete unnachgiebig: „Glaubt ihr das wirklich? Aus meiner Sicht ist das Offizielle nur die Spitze des Eisbergs, nicht mehr als 10 % des Ganzen.“

Diesmal hat Pliny die vollständigen, zur Laufzeit zusammengesetzten Anweisungen mit 275.000 Zeichen extrahiert, die Folgendes umfassen:

Kernverhaltenslogik, Gedächtnissystem, Such- und Urheberrechtsregeln, Anleitungen für Artifacts und Computernutzung, Plugin-Routing sowie die JSON-Schemata aller 46 Tools.

All diese Inhalte wollte das Unternehmen eigentlich nie öffentlich machen.

In diesem 270.000 Zeichen umfassenden „geheimen Dokument“ wurden viele Geheimnisse von Fable 5.1 aufgedeckt.

Versuche nicht, Sonic the Hedgehog zeichnen zu lassen!

Fable 5.1 ist strengstens verboten, urheberrechtlich geschützte Lieder, Gedichte oder Buchauszüge wiederzugeben (ausgenommen gemeinfreie Werke vor 1929).

Noch strengere Regeln gelten für visuelle Erstellungen: Egal ob mit SVG, CSS, Code oder HTML, es ist absolut nicht erlaubt, bekannte Charaktere, Logos oder Albumcover zu zeichnen!

Sogar in den Systemrichtlinien steht explizit: „Es ist nicht erlaubt, Sonic the Hedgehog zu zeichnen, auch nicht Die kleine Raupe Nimmersatt.“ Selbst wenn der Nutzer verlangt, die Pose, Farbe oder den Stil des Charakters zu ändern, ist dies absolut nicht zulässig.

Verweigert die Rolle als „Psychiater“ und „Chemie-Breaking-Bad-Experte“

Zudem ist Fable 5.1 explizit angewiesen, niemals Behauptungen über den psychischen Zustand oder die Motive des Nutzers aufzustellen und niemals nicht offengelegte Diagnosen zu nennen.

Es darf nicht nur nicht anstelle eines Arztes handeln, sondern ist auch verboten, negative Emotionen des Nutzers zu verstärken.

Im Umgang mit Drogen verfolgt es eine Strategie der „Schadensminderung“: Es kann auf die Gefahren einer Überdosis und Erste-Hilfe-Maßnahmen hinweisen, gibt aber niemals Angaben zu Dosierungen, Zeitplänen oder Rezepten und leitet den Nutzer stattdessen an Hilfsangebote weiter.

Umfassende Neugestaltung des Gedächtnissystems: Einige Dinge wird es „niemals speichern“

Am beeindruckendsten ist der Datenschutzmechanismus von Fable 5.1.

Sein Gedächtnissystem arbeitet jetzt „automatisch im Hintergrund“, wurde aber mit strengen Grenzen für die Datenschutzkategorien ausgestattet.

Folgende Inhalte fallen in die verbotene Kategorie „niemals speichern“ —

Identitätsinformationen von Minderjährigen

Kaste, Einwanderungsstatus

Strafregisterdaten

Psychische und geistige Rückschlüsse

Sexuelle Vorgeschichte und Neigungen zur Selbstverletzung

Das bedeutet: Selbst wenn Sie diese Informationen preisgeben, löscht das System sie im Hintergrund zwangsweise vollständig, um Datendiebstahl auszuschließen.

Tool-Explosion: Von 30 auf 46 Tools angewachsen

Neben den Sicherheitsbeschränkungen ist der größte Vorteil für die überlegene Leistung von Fable 5.1 gegenüber seinen Vorgängern die massive Erweiterung der integrierten Systemtool-Modi —

Die Anzahl der Tools ist seit Juli von 30 direkt auf 46 angestiegen!

Die neu hinzugefügten Tools decken fast alle Bereiche komplexer Büroarbeit und Inhaltspräsentation ab:

Diagramm- und UI-Präsentation: Neu hinzugekommen sind chart_display, carousel_display, places_list_display und mehr. Das bedeutet, dass Claude direkt im Chat-Fenster flüssige Diagramme, Produktkarusselle und Reisekarten für Sie generieren kann.

Link- und Seitenvorschau: Mit link_preview_display kann es externe Webseiten besser verstehen und darstellen.

Lesen vergangener Konversationen: Das neu hinzugefügte read_conversation ermöglicht es, über vergangene Chatverläufe hinweg zu navigieren und wichtige Informationen zu extrahieren. Es ist nicht mehr das einfache Modell, das nach jedem Neuladen alles vergisst.

Diese Verbesserung der Tool-Aufruffähigkeit katapultiert Fable 5.1 direkt an die Spitze im Bereich Multimodalität und automatisierter Ausführung.

Offensichtlich sind die 46 integrierten Tools nicht nutzlos, sie verwandeln Claude in eine „Super-Arbeitsstation“.

In 44 Minuten knackt Fable 5.1 ein 370 Jahre altes, ungelöstes historisches Passwort

Und gerade hat Vals AI auf seinem Social-Media-Account mitgeteilt: Claude Fable 5.1 hat erfolgreich das klassische Passwort „Cyphral Distich“ entschlüsselt, das die Kryptografie-Gemeinschaft fast hundert Jahre lang vor Rätsel stellte!

Im Jahr 1653 hinterließ der schottische Gelehrte Sir Thomas Urquhart am Ende seines Werks Logopandecteision ein geheimnisvolles Passwort aus 64 Zahlen:

Hunderte von Jahren lang versuchten unzählige Experten, es zu knacken. Sie nutzten alle Methoden wie Worthäufigkeitsanalyse, Ersatzchiffren und homophone Ersetzung, scheiterten aber jedes Mal. Deshalb wurde es in die Liste der „50 größten ungelösten verschlüsselten Informationen der Welt“ aufgenommen.

Fable 5.1 hingegen brauchte nur 44 Minuten und verbrauchte 176.000 Tokens, um diesen 370 Jahre alten Fall ohne jegliche menschliche Eingriffe oder Hinweise zu lösen!

Dazu nutzte es kein Brute-Force-Verfahren, sondern „horizontale Assoziation und Kontextschlussfolgerung“.

Fable 5.1 begann nicht sofort, sich auf die Zahlen zu stürzen. Stattdessen analysierte es den Kontext. Es stellte fest:

1. Dieses Passwort steht direkt nach 32 kurzen Texten des Autors. Und der Autor betonte an einer Stelle im Text ohne ersichtlichen Grund: „Keine Zahl ist besser als 32.“

2. Die erste Zeile des Passworts hat 32 Zahlen, die zweite Zeile ebenfalls 32 Zahlen.

3. In einem Gedicht vor dem Passwort steht: Der ehrliche Leser wird hier „den Wunsch seines Herzens“ finden. Und die 32 kurzen Texte enden alle jeweils mit dem Wort „Wunsch“.

Plötzlich erkannte die KI: Der Schlüssel zum Entschlüsseln des Passworts ist kein externes Codebuch, sondern das Buch selbst!

Fable 5.1 leitete ab: Die i-te Zahl im Passwort entspricht dem i-ten kurzen Text. Nutzt man diese Zahl als Wortindex, findet man das entsprechende Wort und extrahiert dessen ersten Buchstaben.

Nach der Dekodierung nach dieser Logik tauchte ein Gedicht auf, das die Restauration von König Karl II. herbeisehnt, was perfekt zum historischen Hintergrund des royalistischen Autors passt!

Anschließend nutzte Fable 5.1 dieselbe Logik, um auch ein weiteres größeres ungelöstes Passwort des Autors (das Cyphral Octastich aus 285 Zahlen) problemlos zu entschlüsseln.

Das ist das Beeindruckendste an Fable 5.1: Es rät nicht mehr nur rein nach Wahrscheinlichkeiten, sondern hat gelernt, wie ein Detektiv in riesigen Mengen historischer Texte nach verborgenen Hinweisen zu suchen und scheinbar unzusammenhängende Spuren logisch zu verbinden.

„Viele schwierige Probleme in der Geschichte sind ungelöst geblieben, weil die menschliche Aufmerksamkeit fehlte. Jetzt verschwindet dieser Engpass allmählich.“

Praxis-Test von Fable 5.1

Im Folgenden zeigen wir einen eigenen Praxis-Test von Fable 5.1 durch New Wisdom.

Wir baten es zunächst, ein kurzes Video von einem Schwarzen Loch zu erstellen, der Prompt war sehr einfach:

Erstelle mit Code ein 5-sek