3 Personen führen 100 AI-Programmierer an und verbrennen in einem Monat 1,3 Millionen US-Dollar! OpenAI: Ich übernehme die Kosten.
Peter Steinberger
Redakteur: Solomon
【Neue Intelligenz Yuan Einführung】Drei Personen, 100 KI-Agenten, 1,3 Millionen US-Dollar im Monat verbrannt – Der Vater von OpenClaw hat die Softwareentwicklung in eine „KI-Fertigungsstraße“ verwandelt, und OpenAI zahlt die Rechnung.
Während andere ihre Gehaltsabrechnungen zeigen, zeigt er seine Rechnung – 1,3 Millionen US-Dollar im Monat!
Das entspricht fast 9 Millionen chinesische Yuan pro Monat. Das hat die Netizens direkt fassungslos gemacht.
Peter Steinberger, der Vater von OpenClaw, hat auf X leichthin einen Screenshot gepostet.
Peter Steinberger
Aber die Zahlen auf dem Screenshot lassen einen wirklich nicht ruhig:
Ausgaben in 30 Tagen: 1.305.088,81 US-Dollar. 603 Milliarden Tokens verbraucht. 7,6 Millionen Anfragen gestellt.
Sie haben richtig gelesen, es sind 1,3 Millionen US-Dollar. Und es ist nicht das vierteljährliche KI-Budget einer großen Firma – sondern der Verbrauch einer Dreiergruppe in einem Monat.
Noch verblüffender ist: OpenAI erstattet diese Kosten.
Der Kommentarbereich war sofort in Aufruhr.
Einige waren staunend, andere zweifelten, und einige griffen zu ihrem Taschenrechner, um zu berechnen, „wie viele Programmierer das eigentlich wert ist“.
Steinberger selbst antwortete gelassen: „Nachdem ich den Schnellmodus ausgeschaltet habe, sind meine Kosten niedriger als die eines Ingenieurs, und es hilft tatsächlich viel mehr.“
Übersetzt heißt das – Es lohnt sich wirklich!
Noch mehr Netizens waren staunend über den Ingenieur mit einem Monatsgehalt von 400.000 US-Dollar – „Der Arbeitsmarkt in San Francisco ist einfach verrückt.“
Netizen-Kommentare
Netizen-Kommentare
Einige Netizens waren neugierig, wofür diese großen Mengen an Tokens ausgegeben wurden.
Peter antwortete, dass der Großteil für die Entwicklung von OpenClaw verwendet wurde.
Netizen-Kommentare
Die Legion der Cloud-Programmierer
Das Verblüffendste an dieser Sache ist, dass Petes kleine Gruppe nur aus drei Personen besteht.
Sie lassen dauerhaft etwa 100 Codex-Instanzen in der Cloud laufen, die die schmutzigsten, anstrengendsten und am meisten verrücktmachenden Aufgaben in der Softwareentwicklung erledigen –
PRs prüfen, Sicherheitslücken finden, doppelte Issues entfernen, Bugs beheben, Benchmarks überwachen, Regressionen feststellen und in Discord posten, und sogar nach einem Meeting direkt einen PR eröffnen.
Somit ist die KI nicht nur „da, um Ihnen zu helfen, Code zu schreiben“, sondern dringt in jede Lücke der Softwarekooperation ein.
Das ist ziemlich beängstigend.
Denn in der Softwareentwicklung sind die echten Kosten die Kommunikation, das Verständnis, der Kontextwechsel, die Prüfung, die Regression, die Reparatur, das Warten und die Wiederholungsarbeit.
In der Vergangenheit hat ein Team jeden Tag viel Zeit damit verbracht, sich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht wie „Schöpfung“ aussehen, aber ohne die das Projekt ins Stocken geraten würde.
Jetzt hat Peter diese Schritte alle auf einmal an eine Gruppe von KI-Agenten abgeben.
Das ist die KI, die beginnt, das Nervensystem einer Organisation zu warten.
Schematische Darstellung
Ein Detail auf diesem Screenshot ist sehr wichtig: Es ist nicht die OpenAI-Backend, sondern der von Peter entwickelte CodexBar.
Der CodexBar ist ein macOS-Menüleisten-Tool, um die Verwendung von verschiedenen KI-Programmiertools, die Credits, die Kosten und die Reset-Zeit zu verfolgen.
Es unterstützt Dienste wie Codex, Claude, Cursor, Gemini, Copilot und viele andere.
Was befand sich früher in der Menüleiste eines Programmierers? CPU, Arbeitsspeicher, Akkustand, Internetgeschwindigkeit.
Jetzt gibt es noch etwas Neues: Token. Tokens werden zu einer neuen „Produktionsmittel“.
CodexBar
Abschließende Worte
1,3 Millionen US-Dollar im Monat, drei Personen, 100 KI-Agenten.
Betrachten Sie diese Zahlen genau – drei lebende Personen, begleitet von hundert digitalen Mitarbeitern, die nicht essen, nicht schlafen und keine Gehaltserhöhungen fordern, erledigen die Arbeit eines ganzen Engineering-Teams.
Einige sind nach dem Lesen aufgeregt: Endlich ist die KI nicht mehr nur ein blößer Gesprächspartner! Andere haben es eiskalt den Rücken runter: Warten Sie mal, was sollen wir Programmierer dann in Zukunft tun?
Ehrlich gesagt, was mich am meisten nicht schlafen lässt, ist Steinbergers leichtere Bemerkung: „Ich erforsche, wie die Softwareentwicklung aussehen würde, wenn die Token-Kosten kein Problem wären.“
Peter Steinberger
Ladies und Gentlemen, er sagt „wenn“.
Aber das Problem ist, dass dieses „wenn“ mit bloßem Auge in ein „wann“ verwandelt wird.
Heute werden mit 1,3 Millionen US-Dollar eine Arbeit erledigt. Wenn der Preis des Modells einmal sinkt, kostet es 130.000 US-Dollar. Sinkt er noch einmal, kostet es 13.000 US-Dollar.
An diesem Tag wird die Arbeit von 100 KI-Agenten nicht mehr nur von Silicon Valley-Größen gemacht, sondern wird zu einem Standardvorgang für jedes Dreier-Start-Up-Team.
Drei junge Leute in einer Garage, die hundert unermüdliche KI-Programmierer in der Hand haben – diese Vorstellung ist einfach verrückt.
Peter Steinberger hat die Karten auf den Tisch gelegt.
Auf den Karten steht: Die Zukunft klopft an die Tür, und sie hat keine Zeit, bis Sie sich bereit sind.
Quellen:
https://the-decoder.com/for-1-3-million-a-month-openclaw-founder-peter-steinberger-runs-100-ai-agents-that-code-review-prs-and-find-bugs/
https://x.com/steipete/status/2055346265869721905
https://developers.openai.com/codex/speed
Dieser Artikel stammt aus dem WeChat-Account „Neue Intelligenz Yuan“, Autor: Neue Intelligenz Yuan, veröffentlicht von 36 Kr mit Genehmigung.