Mit 8 Jahren absolvierte er die High School, mit 15 Jahren erwarb er einen Doktorgrad in Physik. Wo geht der "kleine Einstein" als Nächstes hin? Richtung KI und Unsterblichkeit!
Der begabte Junge absolvierte das Gymnasium mit 8 Jahren und erwarb mit 15 Jahren einen Doktor in Quantenphysik. Jetzt hat er ein neues Ziel für seinen zweiten Doktor: Die Bekämpfung des menschlichen Alterns mit Künstlicher Intelligenz! In seinen Augen ist der Tod nur ein noch unvollständiges Puzzle.
Er absolvierte das Gymnasium mit 8 Jahren und erwarb seinen Doktor mit 15 Jahren.
Der Wunderkind aus Belgien, Laurent Simons, feierte nach seiner Promotion nicht und nahm keine Pause.
Sofort flog er zusammen mit seinem Vater nach München, Deutschland.
Als nächstes wird Simons sich seinem zweiten Doktorat widmen: Die Bekämpfung des menschlichen Alterns mit Künstlicher Intelligenz, um Unsterblichkeit zu erreichen.
Er sagte, der Tod sei nur ein noch unvollständiges "Puzzle".
Abschluss des Gymnasiums mit 8 Jahren – Das außergewöhnliche Leben eines Wunderkinds
Wer sich Laurent Simons' Lebenslauf ansieht, wird von einem völlig außergewöhnlichen Leben überrascht.
Er begann die Schule mit 4 Jahren, absolvierte alle Kurse mit 6 Jahren und absolvierte das Gymnasium mit 8 Jahren. Während andere Kinder gerade in die dritte Klasse kamen, hatte er bereits das gesamte K-12-Programm absolviert.
Mit 9 Jahren begann er ein Bachelorstudium in Elektrotechnik an der Technischen Universität Eindhoven in den Niederlanden.
Ursprünglich plante er, das dreijährige Studium in 10 Monaten abzuschließen. Doch aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über das Abschlussdatum wechselte er zur Universität Antwerpen in Belgien und wechselte auf ein Physikstudium.
Das dreijährige Bachelorstudium absolvierte er in nur 18 Monaten. Mit 12 Jahren erwarb er einen Master in Quantenphysik.
Anschließend erwarb er mit 15 Jahren seinen Doktor in Quantenphysik.
Sein Forschungsgebiet war die kohärente und dekohärente Mechanik von Quantenzuständen, das herausforderndste Teil der Quantenphysik.
Simons hat ein IQ von 145 und trägt den Spitznamen "Kleiner Einstein".
Der "radikale Wandel" eines 15-jährigen Doktoranden: Von der Quantenphysik zum menschlichen Altern
Nach der Promotion in Quantenphysik traf Simons eine Entscheidung, die sogar seinen Betreuern überraschte:
Er beantragte ein zweites Doktorat im Schnittbereich von Medizin und Künstlicher Intelligenz.
Sein einziges Forschungsziel ist es, die zugrunde liegenden Mechanismen des menschlichen Alterns zu verstehen und Wege zur Verlängerung der gesunden Lebensspanne zu finden.
Diese Idee war nicht aus dem Nichts gekommen. Bereits mit 11 Jahren hatte Simons sich für dieses Forschungsgebiet entschieden.
Der Grund war traurig – Simons Großeltern litten beide an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ich möchte nicht, dass andere Menschen auch das Leid des Verlusts eines nahestehenden Menschen erleben müssen.
Mein Ziel ist es, den Krankheitsprozess tiefer zu verstehen und Lösungen zu schaffen, die den Lebensstil und die Gesundheit der Menschen verbessern, nicht nur die Symptome zu lindern.
Dies ist keine "romantische Phantasie" eines 15-jährigen Jungen.
Simons hat einen sehr konkreten Forschungsrahmen entwickelt. Er sieht das Altern als ein komplexes "mehrsystemiges" Problem an –
Biologie: Sie liefert die Charakteristika des Alterns (Telomerverkürzung, Akkumulation von DNA-Schäden, fehlerhaftes Proteinfaltung, Abnahme der mitochondrialen Funktion);
Physik: Sie bietet die zugrunde liegenden Werkzeuge zum Verständnis dieser Prozesse (Thermodynamik, Informationstheorie, Quantenbiologie);
Ingenieurwissenschaften: Sie liefert Interventionstechniken (Genomeditierung, Arzneimittelentwicklung, Nanoroboter).
Und die Künstliche Intelligenz ist das "Klebeband", das diese drei Linien zusammenhält.
In Simons' Ansicht ist der Tod wie ein äußerst komplexes Puzzle, dessen Teile in Biologie, Physik und Ingenieurwissenschaften verteilt sind.
Bisher haben diese Disziplinen jeweils nur ihre eigenen Ecken des Puzzles bearbeitet. Niemand hat versucht, das gesamte Puzzle zusammenzusetzen.
Und jetzt will er genau das tun.
Eine sorgfältig geplante "Kreuzung von Disziplinen"
Man könnte sich fragen: Was hat die Quantenphysik mit "Unsterblichkeit" zu tun?
Tatsächlich ist dies eine lange Vorbereitung, die von der Mikro- zur Makroebene führt.
Simons' Doktorarbeit befasste sich mit dem "Bose-Einstein-Kondensat" (BEC). Dies ist ein Materiezustand, der nur unter extremen Bedingungen nahe dem absoluten Nullpunkt auftritt.
In diesem Zustand geben die Atome ihre individuellen "Eigenschaften" auf und bilden ein einzelnes Quantensystem, das sich völlig anders verhält als die alltägliche Welt.
In seiner Arbeit konzentrierte Simons sich darauf, wie sich Fremdstoffe in einem solchen System verhalten.
Er untersuchte auch die "Suprasolide" Phase der Materie: Ein widersprüchlicher Zustand, der gleichzeitig Superfluidität (sehr geringe Viskosität) und strukturelle Festkörper-Eigenschaften (hohe Viskosität) aufweist.
Klingt das äußerst abstrakt?
Aber diese Art von Forschung ist genau die Grundlage für "Quantenrechnung" und "Präzisionsmessungstechniken".
All diese Forschungen legen den Grundstein für die Zukunft.
Simons sagte: "Ich habe Physik als mein Fach gewählt, weil ich der Meinung bin, dass man die Welt nur durch die Physik wirklich verstehen kann."
Das "Puzzle" des Todes mit Künstlicher Intelligenz lösen
Nach der Promotion ließ Simons sich kaum Zeit für eine Pause.
Er flog direkt nach München, Deutschland, um an der Ludwig-Maximilians-Universität München sein zweites Doktoratsprojekt zu starten.
Warum Künstliche Intelligenz? Offensichtlich ist die KI dabei, die zugrunde liegende Logik der biomedizinischen Forschung zu verändern.
Medizinische Bildanalyse, Früherkennung von Krebs, Vorhersage von Proteinstrukturen – diese Arbeiten, die früher Jahrzehnte dauerten, werden jetzt von KI-Systemen auf eine Zeitskala von Tagen oder sogar Stunden reduziert.
Und Simons will diese Analysefähigkeit für ein noch größeres Ziel nutzen: Das Verständnis des biologischen Prozesses des Alterns.
Er erwähnte speziell ein Forschungsgebiet: Künstliche Organe.
Ich interessiere mich besonders für die Entwicklung von engineeringmäßigen Systemen, die degenerierte Körperteile ersetzen können.
Einfach ausgedrückt: Wenn Herz, Leber oder Niere durch Alterung ausfallen, kann man mit engineeringmäßigen Mitteln ein neues ersetzen.
Simons' Einschätzung ist: Dies ist kein Problem, das mit Genialität allein gelöst werden kann, sondern ein Problem, das mit intelligenter Skalierung gelöst werden muss. Er plant, mit KI drei Dinge zu tun:
Erstens, die interdisziplinäre Datensynthese.
Die alternsbezogenen Daten, die in den Literaturdatenbanken von Biologie, Physik, Chemie und Medizin verteilt sind, werden mit einer Large Language Model (LLM) strukturiert integriert, um interdisziplinäre Zusammenhänge zu finden, die menschliche Forscher nicht sehen können.
Zweitens, die Beschleunigung der Hypothesenerstellung und -verifizierung.
Der Engpass in der traditionellen biomedizinischen Forschung liegt nicht in der experimentellen Fähigkeit, sondern in der Qualität der Hypothesen.
Die meisten Labore verbringen 80 % ihrer Zeit mit der Verifizierung von Hypothesen niedriger Qualität.
KI kann durch umfangreiche Literaturanalyse und molekulare Simulation unzuverlässige Forschungsrichtungen vor dem Experiment ausschließen.
Drittens, die computergestützte Auswahl von Arzneimitteln und Interventionstechniken.
Der Raum der Kandidatenmoleküle für antialternde Arzneimittel ist astronomisch groß. Die traditionelle Hochdurchsatz-Screening-Methode ist zu langsam und zu teuer.
Die KI-gestützte Molekülentwicklung und virtuelle Screening können diesen Prozess um mehrere Größenordnungen beschleunigen.
Kann die menschliche Unsterblichkeit erreicht werden?
Simons' Forschungsrichtung steht nicht isoliert da.
In den letzten zwei Jahren hat die KI im biomedizinischen Bereich von der "Konzeptprüfung" zur "Industriellen Umsetzung" vordgedrungen.
AlphaFold hat das fünfzigjährige Problem der Proteinstrukturvorhersage gelöst. Isomorphic Labs hat mit KI entworfene Arzneimittelmoleküle bereits in die präklinische Phase gebracht.
Insilico Medicine hat mit KI von der Zielentdeckung bis zum klinischen Kandidaten-Arzneimittel nur 18 Monate gebraucht. Der traditionelle Prozess dauert normalerweise 4 - 5 Jahre.
Simons' Besonderheit liegt darin, dass er nicht von der KI ausgeht, um biologische Anwendungen zu finden, sondern von der Physik ausgeht, um das zugrunde liegende Modell des Alterns neu zu konstruieren und dann die KI nutzt, um diesen Prozess zu beschleunigen.
Die Ausbildung in Quantenphysik hat ihm ein Werkzeug gegeben, das die meisten Biologen nicht haben: Das Denken in ersten Prinzipien.